Ich habe gerade schweren Herzens im Bundestag gegen das Rentenpaket der Regierungskoalition gestimmt. Warum? Nicht etwa weil ich gegen die Mütterrente wäre, sondern weil ich es für unerträglich halte, dass die Rente mit 63 Jahren auch bei deutlich mehr als fünf Jahren Arbeitslosigkeit möglich sein soll. Hinzu kommt, dass viele Unternehmer bei Inkrafttreten des Gesetzes zum 1. Juli mit einem massiven Weggang von Mitarbeitern zu rechnen haben, der vor allem kleinere Unternehmen überfordern kann.

Ich war selbst vor Ort in Karlsruhe, als das Bundesverfassungsgericht sein Urteil zum ESM bekannt gab. Hier meine Stellungnahme dazu:

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Der Stephanuskreis der CDU/CSU-Fraktion kümmert sich um verfolgte Christen und die Religionsfreiheit in aller Welt. Mit großer Vorfreude habe ich den Vorsitz übernommen. Was ich zu dem Thema zu sagen habe, können Sie hier in meiner ersten Pressemitteilung zu der Problematik lesen.

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Für alle, die meine erste Rede im Bundestag verpasst haben: Man findet sie hier und kann sie sich dort in Ruhe ansehen. Wer über das komplexe Thema Konzerninsolvenzen lieber liest: Hier steht das komplette Protokoll der Sitzung vom 14. Februar 2014 (meine Rede steht auf Seite 1143 C). Zusätzlich haben wir dazu eine Pressemitteilung verfasst, die hier zu finden ist.

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Der angeblich geplante Wechsel von Ronald Pofalla als Vorstandsmitglied zur Deutschen Bahn AG hat gespaltene Reaktionen ausgelöst. Gleichwohl ist in diesem Zusammenhang zunächst zu betonen, dass personaler Austausch zwischen Politik, (Privat-)Wirtschaft und Verwaltung grundsätzlich zu begrüßen ist. Schließlich wünsche zumindest ich mir keine „Berufspolitiker“, sondern Menschen mit Berufserfahrung... im Bundestag! Und natürlich darf eine Tätigkeit als Abgeordneter auch keine Einbahnstraße sein. Auch ich gehöre in diese Kategorie der Wechsler - freilich mit dem wesentlichen Unterschied, dass es sich bei mir um einen Wechsel in "umgekehrter" Richtung handelte und ich auch während meiner Abgeordnetenzeit ­- weiter -­ in meinem bisherigen Beruf arbeite.

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