Nach zwei Sitzungswochen hintereinander sind meine 39. Berliner Einblicke prall gefüllt mit Themen, die mich in der Hauptstadt, aber auch in meinem Wahlkreis in Köln beschäftigt haben. Die Situation christlicher Flüchtlinge in deutschen Notunterkünften nimmt dabei dieses Mal einen besonderen Stellenwert ein. Am besten Sie schauen einfach mal selbst hinein. Ich wünsche eine anregende Lektüre.

Mit wem sollen wir eigentlich sonst handeln, wenn nicht mit den Amerikanern? Diese Frage stellt sich, seitdem das geplante Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA weiter in die öffentliche Kritik geraten ist. Warum ich weiterhin hinter TTIP stehe, erkläre ich in diesen Berliner Einblicken.

Davon abgesehen habe ich mich weiterhin mit der Situation christlicher Flüchtlinge in den Unterkünften beschäftigt. Obwohl die Medienberichte von Übergriffen auf Christen zunehmen, fehlen verlässliche Zahlen, ob derlei Übergriffe speziell auf Christen auch tatsächlich zugenommen haben. Welche Handlungsmöglichkeiten ich sehe, um Minderheiten in den Heimen zu schützen, lesen sie in dieser 38. Ausgabe.

Ich wünsche eine Anregende Lektüre meiner 38. Berliner Einblicke

Die vergangene Sitzungswoche stand wieder ganz im Zeichen des transatlantischen Freihandelsabkommen TTIP. Ich selbst habe mich in diesen Tagen an mehreren Stellen für das Abkommen ausgesprochen, weil ich nach wie vor davon überzeugt bin, dass es für Deutschland und die EU eine gute Sache ist. Dass die Positionen zwischen der EU und den USA zum Teil noch weit auseinandergehen, ist für mich nichts Neues, daran ändern auch die von Greenpeace nun veröffentlichten geheimen Verhandlungsdokumente nichts. Wenn es keine unterschiedlichen Meinungen gäbe, die man ausgleichen will, bräuchte man kein Freihandelsabkommen.

Ich wünsche viel Freude mit dieser 37. Ausgabe meiner Berliner Einblicke

Auf drei volle Wochen im Wahlkreis folgte eine volle Sitzungswoche in Berlin - Zeit also für meine 36. Berliner Einblicke. Neben den "Panama Papers" und der Situation von Christen in deutschen Flüchtlingsunterkünften hat mich in den vergangenen Wochen wieder ein Thema aus meinem Wahlkreis beschäftigt: Der Ausbau des Godorfer Hafens. Im Nahblick erfahren Sie, warum es nun an der Zeit ist, dass selbst bisherige Befürworter ihre Haltung noch einmal überdenken.

Ich wünsche anregende Lektüre!

 

Wie machen Professoren eigentlich Gesetze? Das hat sich eine Jurastudentin aus Kolumbien gefragt, mich vier Tage lang in Berlin begleitet und in dieser 35. Ausgabe meiner Berliner Einblicke schließlich ihr Resümee gezogen.

Außerdem erfahren Sie in meinem aktuellen Newsletter, warum die Erinnerungskultur für unsere Demokratie so wertvoll ist, was ich beim Lesen der nicht-öffentlichen TTIP-Dokumente gedacht habe und wo wir uns in den kommenden Wochen über den Weg laufen könnten.

Bis dahin wünsche eine anregende Lektüre! 

WWU - diese drei Buchstaben stehen für die europäische Wirtschafts- und Währungsunion. Unser Ziel ist es, diesen Zusammenschluss der Euroländer auf stabilere Füße zu stellen. Dazu haben wir in der vergangenen Woche ein Positionspapier in der CDU/CSU-Fraktion verabschiedet, an dem ich maßgeblich mitgeschrieben habe. In dieser Ausgabe meines Newsletters erkläre ich, warum der Union dieses Anliegen wichtig ist und was wir konkret fordern. Außerdem sind wir in den vergangenen zwei Sitzungswochen mit einigen meiner Kernthemen entscheidende Schritte vorangekommen: Pensionsrückstellungen, AReG, Kindergeld für EU-Ausländer – das sind nur einige der Schlagworte, mit denen wir uns in Berlin intensiv beschäftigt haben. Nicht zu vergessen das Asylpaket II und eine spannende Sitzung des Stephanuskreises.

Es sollte also für jeden etwas dabei sein in den Berliner Einblicken #34.