Die erste Sitzungswoche nach der Sommerpause war eng getacktet: Weshalb ich einen Tag in Athen war, was es bei der Bundeskanzlerin zum Mittagessen gab, wer mich aus dem Wahlkreis besucht hat und warum wir TTIP noch eine Chance geben sollten, lesen Sie in diesen 42. Berliner Einblicken.

Ich wünsche eine anregende Lektüre! 

Die Entscheidung der Briten, die EU zu verlassen, hält uns im politischen Berlin noch immer in Atem. Dieses Votum ist zweifellos – auch im Abstand von zwei Wochen betrachtet  – ein tiefer Einschnitt in den europäischen Einigungsprozess. Immer lauter werden die Rufe nach einem Mitspracherecht der Bürger. Eine Forderung, die in der aktuellen Entscheidung der EU-Kommission zum Freihandelsabkommen CETA zwischen der EU und Kanada ihre Erfüllung gefunden hat. Künftig sollen alle EU-Mitgliedstaaten einzeln über das Abkommen abstimmen dürfen bevor es endgültig in Kraft tritt. Wir beleuchten dieses Thema ausführlich im "Nahblick" meiner 41. Berliner Einblicke.

Ich wünsche eine anregende Lektüre und einen schönen Sommer!

Wir erleben in diesen Tagen, wie Geschichte geschrieben wird. Egal, wie man zu der Entscheidung der Briten steht – es ist eine historische und deshalb natürlich auch Gegenstand meiner 40. Berliner Einblicke. Erfahren Sie im "NAHBLICK" wie ich den EU-Austritt Großbritanniens von Berlin aus wahrgenommen habe. 

Außerdem Teil dieser Ausgabe: Was ich vom Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Staatsanleihenkaufprogramm "OMT" der Europäischen Zentralbank halte, welche Verbesserungen wir im Deutschen Bundestag für Unternehmen erreicht haben, die aufgrund der Starkregenfälle in den letzten Wochen in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sind und warum ich meinen "AUGENBLICK DER WOCHE" zwischen Fußballern auf dem Spielfeld hatte.

Die Berliner Einblicke #40.

Nach zwei Sitzungswochen hintereinander sind meine 39. Berliner Einblicke prall gefüllt mit Themen, die mich in der Hauptstadt, aber auch in meinem Wahlkreis in Köln beschäftigt haben. Die Situation christlicher Flüchtlinge in deutschen Notunterkünften nimmt dabei dieses Mal einen besonderen Stellenwert ein. Am besten Sie schauen einfach mal selbst hinein. Ich wünsche eine anregende Lektüre.

Mit wem sollen wir eigentlich sonst handeln, wenn nicht mit den Amerikanern? Diese Frage stellt sich, seitdem das geplante Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA weiter in die öffentliche Kritik geraten ist. Warum ich weiterhin hinter TTIP stehe, erkläre ich in diesen Berliner Einblicken.

Davon abgesehen habe ich mich weiterhin mit der Situation christlicher Flüchtlinge in den Unterkünften beschäftigt. Obwohl die Medienberichte von Übergriffen auf Christen zunehmen, fehlen verlässliche Zahlen, ob derlei Übergriffe speziell auf Christen auch tatsächlich zugenommen haben. Welche Handlungsmöglichkeiten ich sehe, um Minderheiten in den Heimen zu schützen, lesen sie in dieser 38. Ausgabe.

Ich wünsche eine Anregende Lektüre meiner 38. Berliner Einblicke

Die vergangene Sitzungswoche stand wieder ganz im Zeichen des transatlantischen Freihandelsabkommen TTIP. Ich selbst habe mich in diesen Tagen an mehreren Stellen für das Abkommen ausgesprochen, weil ich nach wie vor davon überzeugt bin, dass es für Deutschland und die EU eine gute Sache ist. Dass die Positionen zwischen der EU und den USA zum Teil noch weit auseinandergehen, ist für mich nichts Neues, daran ändern auch die von Greenpeace nun veröffentlichten geheimen Verhandlungsdokumente nichts. Wenn es keine unterschiedlichen Meinungen gäbe, die man ausgleichen will, bräuchte man kein Freihandelsabkommen.

Ich wünsche viel Freude mit dieser 37. Ausgabe meiner Berliner Einblicke