Lesen Sie in dieser Ausgabe unter anderem, was ich vier Tage in Israel gemacht habe und welches Integrationsprojekt ich in Köln unterstütze. Außerdem erfahren Sie, was ich zu dem CSR-Gesetzentwurf der Bundesregierung gesagt habe, mit dem Unternehmen teilweise verpflichtet werden sollen, Informationen über ihre soziale Verantwortung in der Bilanz öffentlich zu machen.

Ich wünsche eine anregende Lektüre mit meinen Berliner Einblicken #45

Eine Sitzungswoche mit gleich drei Plenarreden, das war auch für mich ein Novum. Auf eines der Themen aus den Plenardebatten gehen wir in diesen 44. Berliner Einblicken besonders ein: Das Gesetz zur Umsetzung der CSR-Richtlinie. Mit den darin enthaltenen Vorgaben müssen sich künftig große kapitalmarktorientierte Unternehmen anfreunden, aber auch Investoren und Arbeitnehmer dürften die Neuerungen zur Corporate Social Responsibility interessieren.

Die drei zurückliegenden Wochen in Berlin standen für mich fast ausschließlich im Zeichen der Religionsfreiheit. Das ist auch richtig so, denn als eines der wichtigsten Menschenrechte gerät gerade diese persönliche Freiheit weltweit immer mehr unter Druck. Und das Traurige ist, die wenigsten bekommen das mit (mal abgesehen von den Gräueltaten des IS, von denen wir aus dem Nahen Osten hören). 
Wir haben deshalb vor zwei Jahren ein internationales Netzwerk aus Parlamentariern, das IPPFoRB, gegründet. Gemeinsam treten wir für die Verfolgten ein. Mitte September kam das Netzwerk in Berlin zusammen. Welche wichtigen Signale von dem Treffen ausgehen, erfahren Sie im NAHBLICK dieser 43. Berliner Einblicke.

Darin berichte ich auch, welche Themen und Treffen mich in Berlin noch auf Trapp gehalten haben und wo ich in den kommenden Tagen in Köln unterwegs bin.

Die erste Sitzungswoche nach der Sommerpause war eng getacktet: Weshalb ich einen Tag in Athen war, was es bei der Bundeskanzlerin zum Mittagessen gab, wer mich aus dem Wahlkreis besucht hat und warum wir TTIP noch eine Chance geben sollten, lesen Sie in diesen 42. Berliner Einblicken.

Ich wünsche eine anregende Lektüre! 

Die Entscheidung der Briten, die EU zu verlassen, hält uns im politischen Berlin noch immer in Atem. Dieses Votum ist zweifellos – auch im Abstand von zwei Wochen betrachtet  – ein tiefer Einschnitt in den europäischen Einigungsprozess. Immer lauter werden die Rufe nach einem Mitspracherecht der Bürger. Eine Forderung, die in der aktuellen Entscheidung der EU-Kommission zum Freihandelsabkommen CETA zwischen der EU und Kanada ihre Erfüllung gefunden hat. Künftig sollen alle EU-Mitgliedstaaten einzeln über das Abkommen abstimmen dürfen bevor es endgültig in Kraft tritt. Wir beleuchten dieses Thema ausführlich im "Nahblick" meiner 41. Berliner Einblicke.

Ich wünsche eine anregende Lektüre und einen schönen Sommer!

Wir erleben in diesen Tagen, wie Geschichte geschrieben wird. Egal, wie man zu der Entscheidung der Briten steht – es ist eine historische und deshalb natürlich auch Gegenstand meiner 40. Berliner Einblicke. Erfahren Sie im "NAHBLICK" wie ich den EU-Austritt Großbritanniens von Berlin aus wahrgenommen habe. 

Außerdem Teil dieser Ausgabe: Was ich vom Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Staatsanleihenkaufprogramm "OMT" der Europäischen Zentralbank halte, welche Verbesserungen wir im Deutschen Bundestag für Unternehmen erreicht haben, die aufgrund der Starkregenfälle in den letzten Wochen in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sind und warum ich meinen "AUGENBLICK DER WOCHE" zwischen Fußballern auf dem Spielfeld hatte.

Die Berliner Einblicke #40.