Nach dem Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin fällt es uns schwer, zur Normalität zurückzukehren. Deshalb dreht sich der neue Newsletter von Heribert Hirte, die 47. Ausgabe der Berliner Einblicke, selbstverständlich auch darum, wie wir nun weitermachen können. Außerdem erinnert der Haupttext daran, dass es vielen Christen nicht vergönnt ist, Weihnachten zu feiern, weil die Religionsfreiheit in ihren Heimatländern nicht gewährt wird. Sie können nachlesen, wie Heribert Hirte als Vorsitzender des Stephanuskreises versucht, den bedrängten Christen eine Stimme zu geben und welche Rede im Plenum er in der letzten Sitzungswoche des Jahres gehalten hat.

Trotz all der weltpolitischen Probleme schicken Heribert Hirte und sein gesamtes Team Ihnen herzliche Weihnachtsgrüße. Kommen Sie gut ins neue Jahr. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen, -hören oder -lesen. 

Wie geht es weiter mit der Ortsumgehung Meschenich? Was bitte ist Close-Out-Netting? Und wie können wir verfolgten und unterdrückten Christen in Nepal helfen? Antworten finden sich in dieser Ausgabe meiner Berliner Einblicke.

Lesen Sie in dieser Ausgabe unter anderem, was ich vier Tage in Israel gemacht habe und welches Integrationsprojekt ich in Köln unterstütze. Außerdem erfahren Sie, was ich zu dem CSR-Gesetzentwurf der Bundesregierung gesagt habe, mit dem Unternehmen teilweise verpflichtet werden sollen, Informationen über ihre soziale Verantwortung in der Bilanz öffentlich zu machen.

Ich wünsche eine anregende Lektüre mit meinen Berliner Einblicken #45

Eine Sitzungswoche mit gleich drei Plenarreden, das war auch für mich ein Novum. Auf eines der Themen aus den Plenardebatten gehen wir in diesen 44. Berliner Einblicken besonders ein: Das Gesetz zur Umsetzung der CSR-Richtlinie. Mit den darin enthaltenen Vorgaben müssen sich künftig große kapitalmarktorientierte Unternehmen anfreunden, aber auch Investoren und Arbeitnehmer dürften die Neuerungen zur Corporate Social Responsibility interessieren.

Die drei zurückliegenden Wochen in Berlin standen für mich fast ausschließlich im Zeichen der Religionsfreiheit. Das ist auch richtig so, denn als eines der wichtigsten Menschenrechte gerät gerade diese persönliche Freiheit weltweit immer mehr unter Druck. Und das Traurige ist, die wenigsten bekommen das mit (mal abgesehen von den Gräueltaten des IS, von denen wir aus dem Nahen Osten hören). 
Wir haben deshalb vor zwei Jahren ein internationales Netzwerk aus Parlamentariern, das IPPFoRB, gegründet. Gemeinsam treten wir für die Verfolgten ein. Mitte September kam das Netzwerk in Berlin zusammen. Welche wichtigen Signale von dem Treffen ausgehen, erfahren Sie im NAHBLICK dieser 43. Berliner Einblicke.

Darin berichte ich auch, welche Themen und Treffen mich in Berlin noch auf Trapp gehalten haben und wo ich in den kommenden Tagen in Köln unterwegs bin.

Die erste Sitzungswoche nach der Sommerpause war eng getacktet: Weshalb ich einen Tag in Athen war, was es bei der Bundeskanzlerin zum Mittagessen gab, wer mich aus dem Wahlkreis besucht hat und warum wir TTIP noch eine Chance geben sollten, lesen Sie in diesen 42. Berliner Einblicken.

Ich wünsche eine anregende Lektüre!