Im Bundesverkehrswegeplan 2030 wird der Bau einer neuen Autobahnquerspange (A553) zwischen der A59 und der A555 mit einer Rheinquerung zwischen Köln und Bonn im „vordringlichen Bedarf“ gelistet. Wo die A553 genau verlaufen und wie die neue Querung des Rheins konkret aussehen könnte, ist bisher noch offen und wird unter Beteiligung der Menschen und Interessengruppen der Region in den kommenden Jahren erarbeitet. Auch Sie können sich beteiligen. Am 15. November 2017 findet zum Beispiel ab 16.00 Uhr ein zweites öffentliches „Beteiligungsscoping“ statt. Wo genau, erfahren Sie auf den Seiten der Planungsbehörde Straßen NRW. Dort sind auch alle weiteren Informationen zu dem Projekt zusammenfasst. 

 

 

In Sürth können - so sieht es momentan aus - trotz des Baus einer Lärmschutzwand an der Industriestraße mehr Bäume stehen bleiben als ursprünglich geplant. Das ist ein großer Erfolg - auch für die CDU Sürth und im Speziellen für den Bezirksvertreter Jupp Küpper, der sich engagiert für den Erhalt der Bäume eingesetzt hat. Möglich wird das durch eine andere Bauweise der Lärmschutzwand. Eine gute Alternative!

Gleichzeitig wird an der Bonner Straße damit begonnen, insgesamt 300 Bäume zu fällen. So schade das ist: Hier stellt sich die Situation anders dar. Jahrelang wurde geplant und nach Möglichkeiten gesucht, um möglichst viele Bäume zu erhalten. Jetzt gilt: Es sollte keine weiteren Verzögerungen mehr geben! Mit der dritten Baustufe der Nord-Süd-Bahn erhalten rund 26.000 Menschen im Kölner Süden direkten Anschluss an das Stadtbahnnetz. Das erhöht nicht nur die Lebensqualität, es holt voraussichtlich auch etliche Autos von den Straßen. Das ist gut für ganz Köln. 

Schon wieder ein Leck bei Shell in Köln-Godorf, und schon wieder keine allzu offene Kommunikation. Ich habe schon vor mehr als zwei Jahren mit Vertretern des Konzerns gesprochen und - auch öffentlich in einer Pressemitteilung - dazu aufgerufen, die Anwohner besser zu informieren. Warum nicht auch über die juristischen Vorgaben hinaus? Es geht hier um Vertrauen - und das stellt sich am besten durch offene Worte ein. Der Kölner Stadt-Anzeiger trifft diesen Gedankengang ganz richtig. 

Wir haben es geschafft: Mit 34,9 Prozent der stimmen haben mich die Wähler im Wahlkreis Köln II als Direktkandidat wieder in den Deutschen Bundestag gewählt. Ich freue mich, dass Sie mit meiner Arbeit zufrieden sind und dass ich den Abstand zur SPD im Vergleich zu 2013 weiter ausbauen könnte. Vielen Dank dafür! Einzelheiten und Graphiken zum Wahlergebnis finden Sie hier auf der Seite des Bundeswahlleiters.

Vor ein paar Tagen habe ich bei mir im Wahlkreis das ZB MED - Informationszentrum Lebenswissenschaften besucht. Ein wirklich interessanter Einblick in einen in hohem Maße digitalisierten Arbeitsbereich und die wichtige Erkenntnis, dass Digitalisierung ein entscheidender Erfolgsfaktor für die Zukunft ist - und dass die Politik dazu gute Rahmenbedingungen schaffen muss. Lesen Sie hier eine kurze Zusammenfassung auf der Homepage des ZB MED. 

Der Schulausschuss des Kölner Rates hat gestern den Beginn für die Schule am Wasseramselweg zum Schuljahr 2018/19 einhellig befürwortet. Gestartet werden muss zunächst in einer Übergangslösung, bis der Interimsstandort fertig ist. Klingt kompliziert, ist aber dennoch eine gute Nachricht! Denn so geht es endlich vorwärts beim Thema Neubau von Schulen in Köln. Zu verdanken ist das auch dem beherzten Einsatz der CDU vor Ort. Vielen Dank dafür! Hier geht es zur gemeinsamen Presseerklärung der CDU und der Grünen-Fraktion im Kölner Rat mit der Botschaft: "Jetzt muss die Verwaltung auch liefern!".