Ich freue mich, dass die geplante Rheinbrücke zwischen ‪#‎Köln‬-Godorf und Niederkassel in der neuen Version des Bundesverkehrswegeplans 2030 höher eingestuft wird als im ersten Entwurf. Damit rückt der Traum vieler von einer neuen Rhein-Querung im Süden der Stadt näher. Die Hochstufung in den vordringlichen Bedarf zeigt, dass sich ein entschlossener und gemeinsamer Einsatz von Politikern aller Couleur und großen Teilen der Wirtschaft lohnt. Nun kommt es darauf an, bei den konkreten Planungen möglichst umsichtig und vorausschauend vorzugehen. Zum Beispiel wäre es wünschenswert, eine kombinierte Auto-Schienen-Brücke anzustreben oder zumindest den rheinquerenden Eisenbahnverkehr im Kölner Süden im Zusammenhang mit den Planungen anderweitig zu verbessern. Außerdem muss natürlich darauf geachtet werden, den Bau der Brücke möglichst umweltverträglich umzusetzen und die Belange von Anwohnern zu berücksichtigen. Vor allem aber ist nun das Land ‪#‎NRW‬ aufgerufen, zügig mit den Planungen zu beginnen, damit die Kölner möglichst schnell von der neuen Brücke profitieren können.

Ich war von Anfang an gegen einen Ausbau des Godorfer Hafens - und zwar aus ökonomischen Gründen. Durch den jüngsten Bundesverkehrswegeplan und die darin enthaltenen Pläne für eine Rheinbrücke im Kölner Süden wird Godorf sogar zum wirtschaftlichen Risiko. Es ist deshalb richtig, das Projekt sofort zu beenden - und zwar auch formell durch einen Ratsbeschluss. Das ursprünglich beantragte Wirtschaftlichkeitsgutachten ist hinfällig, da es die neue Brücke nicht berücksichtigt. Das Ergebnis muss deshalb nicht abgewartet werden. Im Gegenteil: Ein schneller Stopp beseitigt die Unsicherheit auf allen Seiten.

Sie wollen meine ausführliche Argumentation in dieser Sache lesen? Das können Sie hier!

"Was bringen Erinnerungen für die Zukunft?" - zu dieser Frage hat der CDU Ortsverband 33 für Lövenich, Junkersdorf, Weiden und Widdersdorf den Bundestagsabgeordneten Dr. Philipp Lengsfeld nach Köln-Lövenich eingeladen. Auch ich beteiligte mich an der lebhaften Diskussion mit Bürgern. Hier finden Sie die Pressemitteilung des Ortsverbandes dazu.

 

"Den Seltenen eine Stimme geben" - so lautete das Motto des diesjährigen „Tages der Seltenen Erkrankungen“. Aus diesem Anlass hat die Liebfrauenschule am 29. Februar eine Spendengala organisiert, bei der 3.000 Euro für den Verein ACHSE zusammen kamen. Herzlichen Dank dafür!

Die ACHSE engagiert sich seit 2004 für Menschen, die an den Seltenen erkrankt sind, das sind in Deutschland schätzungsweise mehr als vier Millionen Menschen. Ich war bei der Gala dabei und vom Einsatz der Schülerinnen und Schüler beeindruckt. Einen Bericht über die Veranstaltungen finden Sie zum Beispiel im Kölner Wochenspiegel (Ausgabe vom 16. März 2016).

Wer jetzt noch spenden will, kann das auch online tun auf der Homepage der ACHSE.

Politik braucht Erinnerung. Denn unsere gesellschaftliche und politische Vergangenheit bestimmt auch heute maßgeblich viele Bereiche der deutschen Gegenwart. Ohne aktiv betriebene Erinnerung daran und ohne die zwingend notwendige Aufarbeitung gibt es auch keinen guten Weg in die Zukunft. In diesem Zusammenhang hatte ich Sie am 9. März herzlich eingeladen zu einem Vortrag von Dr. Philipp Lengsfeld MdB zum Thema "Politik und Erinnerungskultur - Offener Umgang mit Vergangenheit stärkt Demokratie".

Im Anschluss hatten wir eine offene Diskussion mit rund 30 Gästen, an der sich neben mir auch Dr. Georg Kippels MdB (Rhein-Erft-Kreis) mit Freude beteiligt hat. Bilder der Veranstaltungen sehen Sie hier: Unterwegs in Köln.

Für die Organisation bedanke ich mich ganz herzlich beim Ortsverband 33 der CDU-Köln!

Das Gespräch mit den Bürgern ist für Politiker unabdingbar. Egal, wo ich in Köln unterwegs bin: Ich habe immer ein offenes Ohr für die Sorgen und Anregungen der Bürger. Aber nicht jeder mag sein Anliegen auf der Straße oder während einer Diskussionsrunde loswerden. Deshalb biete ich in den kommenden Wochen wieder einige Einzelgespräche an.

Die nächste Bürgersprechstunde findet am 9. März von 18.30 bis 19.30 Uhr im Früh-Veedel-Restaurant "Im Höfchen" statt. Die genaue Adresse lautet: Braugasse 14h, 50859 Köln-Lövenich. Die nächste Runde startet am 5. April um 19.00 Uhr im Restaurant „Die Eule“ in der Alteburger Straße 299.

Wenn Sie einen dieser Termine wahrnehmen wollen, melden Sie sich doch bitte vorher telefonisch an unter der 030/227-77830.