"Was bringen Erinnerungen für die Zukunft?" - zu dieser Frage hat der CDU Ortsverband 33 für Lövenich, Junkersdorf, Weiden und Widdersdorf den Bundestagsabgeordneten Dr. Philipp Lengsfeld nach Köln-Lövenich eingeladen. Auch ich beteiligte mich an der lebhaften Diskussion mit Bürgern. Hier finden Sie die Pressemitteilung des Ortsverbandes dazu.

 

"Den Seltenen eine Stimme geben" - so lautete das Motto des diesjährigen „Tages der Seltenen Erkrankungen“. Aus diesem Anlass hat die Liebfrauenschule am 29. Februar eine Spendengala organisiert, bei der 3.000 Euro für den Verein ACHSE zusammen kamen. Herzlichen Dank dafür!

Die ACHSE engagiert sich seit 2004 für Menschen, die an den Seltenen erkrankt sind, das sind in Deutschland schätzungsweise mehr als vier Millionen Menschen. Ich war bei der Gala dabei und vom Einsatz der Schülerinnen und Schüler beeindruckt. Einen Bericht über die Veranstaltungen finden Sie zum Beispiel im Kölner Wochenspiegel (Ausgabe vom 16. März 2016).

Wer jetzt noch spenden will, kann das auch online tun auf der Homepage der ACHSE.

Politik braucht Erinnerung. Denn unsere gesellschaftliche und politische Vergangenheit bestimmt auch heute maßgeblich viele Bereiche der deutschen Gegenwart. Ohne aktiv betriebene Erinnerung daran und ohne die zwingend notwendige Aufarbeitung gibt es auch keinen guten Weg in die Zukunft. In diesem Zusammenhang hatte ich Sie am 9. März herzlich eingeladen zu einem Vortrag von Dr. Philipp Lengsfeld MdB zum Thema "Politik und Erinnerungskultur - Offener Umgang mit Vergangenheit stärkt Demokratie".

Im Anschluss hatten wir eine offene Diskussion mit rund 30 Gästen, an der sich neben mir auch Dr. Georg Kippels MdB (Rhein-Erft-Kreis) mit Freude beteiligt hat. Bilder der Veranstaltungen sehen Sie hier: Unterwegs in Köln.

Für die Organisation bedanke ich mich ganz herzlich beim Ortsverband 33 der CDU-Köln!

Das Gespräch mit den Bürgern ist für Politiker unabdingbar. Egal, wo ich in Köln unterwegs bin: Ich habe immer ein offenes Ohr für die Sorgen und Anregungen der Bürger. Aber nicht jeder mag sein Anliegen auf der Straße oder während einer Diskussionsrunde loswerden. Deshalb biete ich in den kommenden Wochen wieder einige Einzelgespräche an.

Die nächste Bürgersprechstunde findet am 9. März von 18.30 bis 19.30 Uhr im Früh-Veedel-Restaurant "Im Höfchen" statt. Die genaue Adresse lautet: Braugasse 14h, 50859 Köln-Lövenich. Die nächste Runde startet am 5. April um 19.00 Uhr im Restaurant „Die Eule“ in der Alteburger Straße 299.

Wenn Sie einen dieser Termine wahrnehmen wollen, melden Sie sich doch bitte vorher telefonisch an unter der 030/227-77830.

Mich wundert, mich welchem Nachdruck manche Kölner Unternehmen öffentliche Investitionen in einen schrumpfenden Markt fordern. Es wäre spannend zu wissen, ob sich diejenigen, die sich für den Ausbau des Hafens mit öffentlichen Geldern einsetzen, auch bereits wären, hier mit eigenem Geld ins Risiko zu gehen. Denn das wäre eigentlich die logische Konsequenz ihrer Position.

Diese Meinung habe ich auch in einer aktuellen Presse-Information vertreten. 

Der Haushaltsausschuss hat soeben 116.000 Euro für die Restaurierung des Bahnhofs Belvedere und des Colonia-Hauses mit dem Millowitsch-Theater bewilligt. Schön, dass sich der Einsatz für den Erhalt dieser zwei Kulturdenkmäler gelohnt hat. Und besonders freue ich mich natürlich, dass diese zwei Kulturgüter auch noch aus meinem Wahlkreis sind. Meinen Glückwunsch und Dank an alle, die daran mitgewirkt haben - ein wahrer Gewinn für Kölns Kultur!