„Diktatur und Demokratie im Zeitalter der Extreme. Streiflichter auf die Geschichte Europas im 20. Jahrhundert“ - eine Ausstellung unter diesem Titel ist vom 24. Oktober bis zum 9. November 2014 in meinem Kölner Bürgerbüro in der Aachener Straße 227 zu sehen. Es ist eine ganz besondere Schau!  Sie erzählt von Europas dramatischer Geschichte zwischen Freiheit und Tyrannei, zwischen Demokratie und Diktatur.

Die Ausstellung kann während der Öffnungszeiten des Bürgerbüros besichtigt werden (Di und Mi 16:00-19:00 Uhr, Do 16:00-20:00 Uhr), aber auch außerhalb dieser Zeiten nach telefonischer Absprache unter der Nummer 030 / 227 77830.

Sehr gerne können Sie auch schon zur offiziellen Eröffnung kommen, die am 23. Oktober 2014 von 18:30 bis 20:30 Uhr stattfindet. Weitere Informationen finden Sie in unserer Einladung.

Gestern Abend intensiver Termin beim Ortsgespräch der Dorfgemeinschaft Rondorf, Hochkirchen, Höningen.

Ich habe zugesagt, mich für eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf der A 555 zwischen dem Autobahnkreuz Köln-Süd und der Ausfahrt Rodenkirchen (in Richtung Bonn) einzusetzen. Auch ich selbst habe schon oft erlebt, dass in diesem Bereich extrem beschleunigt wird. Das ist einerseits ein Sicherheitsrisiko, andererseits vor allem nachts eine erhebliche Lärmbelastung für die Anwohner. Hier das erlaubte Tempo zu begrenzen und dabei tagsüber eine höhere Geschwindigkeit zu erlauben als nachts, halte ich für einen guten Kompromiss. Eine solche „differenzierte Geschwindigkeitsbegrenzung“  gibt es bereits einige Kilometer weiter südlich in Wesseling, und auch im selben Bereich in Richtung Köln, also in der Gegenrichtung, ist die Geschwindigkeit bereits beschränkt. Dieses Thema werde ich auch bei meinem geplanten Treffen mit der Kölner Regierungspräsidentin Walsken ansprechen.

Eine lange Diskussion gab es bei dem Termin zum Thema Flüchtlingsheime: Hier bestand grundsätzlich großes Verständnis dafür, dass Menschen aus Krisengebieten aufgenommen werden müssen;  Kritik gab es vor allem an der konzeptionellen Umsetzung. Zum einen wurde gefordert, in erster Linie vorhandenen Wohnraum und insbesondere kleinere Einheiten zur Aufnahme von Flüchtlingen zu nutzen. Zum anderen wurde der "Schlüssel" hinterfragt, nach dem Flüchtlinge innerhalb Deutschlands und dann innerhalb der Länder verteilt werden – nämlich nach den vorhandenen Einwohnerzahlen.

Diese Kritik nehme ich gerne auf und lasse prüfen, ob wir die entsprechenden Vorgaben ändern können. Es stellt tatsächlich sich die Frage, ob nicht auch andere Faktoren bei der Verteilung der bedürftigen Menschen berücksichtigt werden müssten: Gibt es vielleicht Städte und Gemeinden, in denen noch (bezahlbarer) Wohnraum vorhanden ist? Oder müssen es tatsächlich die Wohngegenden sein, in denen Wohnungen besonders teuer sind und wo demnächst als Gegensteuerung sogar die "Mietpreisbremse" greifen soll? Können Flüchtlingsunterkünfte außerhalb der Stadtzentren nicht sogar auch eine gewisse Strukturförderung in die angrenzenden Kreise und Gemeinden bringen, weil die Versorgung der Flüchtlinge in Sachen Bildung, medizinischer Betreuung etc. Arbeitsplätze schafft? 

Es ist an der Zeit, die Flüchtlingsthematik von Grund auf neu zu denken. Dabei sollen die Flüchtlinge keinesfalls in brachliegende Gegenden abgeschoben werden, sondern lediglich neue Wege gegangen werden, die wegen der dramatischen Lage in vielen Ländern der Erde notwendig sind.

Heute morgen war ich in St. Peter beim Festgottesdienst anlässlich des 60-jährigen Jubiläums des Malteser Hilfsdienstes in Köln und beim anschließenden Empfang.

Auch auf diesem Wege den vielen engagierten Malteserinnen und Maltesern sowie dem Kölner Stadtbeauftragten Christoph Bonde: Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Fotos sind übrigens auf der Facebook-Seite der Malteser selbst zu finden.

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

ich lade Sie ganz herzlich zu einem kleinen Sommerfest in meinem Bürgerbüro ein - und zwar am 18. August ab 19 Uhr. Davor diskutiere ich mit der JU Lindenthal und Rodenkirchen über das Thema "Christenverfolgung im Nahen Osten - und was die Politik tun kann". Auch dazu sind Sie herzlich willkommen. Weitere Informationen, auch zur Anmeldung, finden Sie hier.

Seit 5 Jahren wird Köln nun von Rot-Grün regiert. Zu diesem Jubiläum hat die CDU Fraktion im Rat Bilanz gezogen. Einen Flyer dazu finden Sie hier.

Weiterlesen...

Der "Wochenspiegel" war bei unserer Büroeröffnung - und hat einen schönen Artikel dazu verfasst. Vielen Dank dafür!

Weiterlesen...