Politische Neujahrsempfänge sind normalerweise ein dröges Geschäft. In Köln ist das anders. Da kommt das Rodenkirchener Dreigestirn ins dortige Rathaus und schon klatscht der ganze Saal. Ein Beweisvideo gibt es auf meiner Facebook-Seite. Was für Nicht-Kölner befremdlich erscheinen mag, gehört für uns einfach dazu, es ist guter Brauch und Sitte. Worum es beim Neujahrsempfang in Rodenkirchen inhaltlich ging, kann man im Kölner Stadt-Anzeiger nachlesen. 

Beim bundesweiten Vorlesetag von "Die Zeit", "Stiftung Lesen" und "Deutsche Bahn Stiftung" am 18. November war ich zwar nur einer von 135.000 Vorlesern, aber der Tag hat trotzdem (oder gerade deshalb) sehr viel Spaß gemacht! Die Kinder im Evangelischen Kindergarten Rondorf der Diakonie Michaelshoven und in der katholischen Kita St. Maternus in Rodenkirchen waren aufmerksam und lauschten gespannt, was ich Ihnen über die "Religionen der Welt" vorlas. Ein kleiner Bericht über die Aktion findet sich in der "Kölnischen Rundschau" vom 24.11.2016 (S. 44). Bilder gibt es hier zu sehen. 

Die Ortsumgehung Meschenich rückt in greifbare Nähe! Im Bundesverkehrswegeplan 2030 (BVWP), der in dieser Woche im Bundesverkehrsausschuss verabschiedet wurde und Anfang Dezember im Plenum des Deutschen Bundestages behandelt wird, ist das Projekt im vordringlichen Bedarf gelistet, Planer und Landespolitiker träumen bereits von einem Baubeginn im kommenden Sommer und die Bürger von Meschenich wagen langsam, tatsächlich an die erhoffte Entlastung zu glauben.

Vom Tisch ist das Thema damit noch lange nicht, denn die eigentliche Ortsumfahrung ist gekoppelt an ein zweites Projekt: deren Fortführung bis zur A4 zum Autobahnanschluss „Am Eifeltor“. Hier gibt es nach wie vor Diskussionsbedarf und deshalb habe ich am 16. November alle Beteiligten und Betroffenen zu einer Ortsbesichtigung entlang der verschiedenen Streckenführungen eingeladen. Dabei wurde klar: Es gibt noch einige Stellschrauben, die justiert werden könnten, um dafür zu sorgen, dass die Weiterführung der OU Meschenich an die A4 von einem möglichst breiten Kompromiss getragen wird.

Ähnlich deutete das die lokale Presse. Sowohl der "Kölner Stadt-Anzeiger" als auch die "Kölnische Rundschau" brachten eine ganze Seite über den Stand der Planungen und unsere Busfahrt. Online sind die Artikel leider nicht verfügbar, aber Sie finden bestimmt jemanden, der noch eine gedruckte Ausgabe vom 22. November hat, oder? Auf meiner Facebook-Seite gibt es zumindest etliche Bilder von unserer Besichtigung im strömenden Regen zu sehen. Auch schön!

Was bringt "Das neue Integrationsgesetz in Theorie und Praxis"? Darüber diskutiere ich mit allen Interessierten und der Willkommens-Initiative Köln-West "Willi" - und zwar am Dienstag, den 15.11.2016 um 19.00 Uhr. Zu der Runde lädt die CDU-Lindenthal ein. Wir treffen uns in den Räumen der Katholischen Deutschen Studentenverbindung Rheinland, Uhlandstr. 68.
 
Es steht nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen zur Verfügung. Deshalb wird um Voranmeldung gebeten an den Organisator der Veranstaltung: Dieter Baumhoff, stellv. Vorsitzender OV31, Tel.: 48 44 313, Fax: 48 49 817, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ich freue mich auf Sie!

Seit kurzer Zeit hat die neu eingerichtete Ombudsstelle für Flüchtlinge in Köln ihre Arbeit aufgenommen. Ich glaube: Die einzigartige Einrichtung könnte als Vorbild für eine vergleichbare, bundesweite Ombudsstelle dienen. Vorwürfe wie religiöse Diskriminierung durch andere Flüchtlinge, aber auch sexuelle Übergriffe oder anderweitige Verletzungen der Menschenwürde müssen neutral aufgegriffen werden, um die Fakten offenzulegen, Gerüchten vorzubeugen und möglicherweise auch juristische Schritte einleiten zu können.

Die Kölner Ombudsstelle ist seit kurzem unter den Festnetznummern 0221-16865207 und 0221- 16865208 erreichbar. Öffnungszeiten der Ombudsstelle sind: montags bis freitags von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr. In Kürze wird auch eine eigene Website öffentlich geschaltet. Darüber ist ein anonymisierter Kontakt zur Ombudsstelle in 14 Sprachen möglich. Hier geht´s lang zu meiner kompletten Pressemitteilung zu dem Thema.

Durch meinen Wahlkreis führt ein Großteil der Buslinie 133, auf der ab Anfang Dezember ausschließlich E-Busse verkehren sollen. Ich habe das neue Fahrgefühl schon einmal getestet und nebenbei mit den Kölner Verkehrsbetrieben (KVB) Antworten auf die Frage gesucht, wie wir es schaffen, dass die Deutschen – und damit auch die Kölner – ihr geliebtes Benzin- oder Dieselbetriebenes Auto in die Ecke stellen und auf E-Autos umsteigen. Hier lesen Sie mehr für meine Fahrt mit dem neuen E-Bus.