"Mittelstand muss für Betriebsrenten weniger zurücklegen" titelte die Frankfurter Allgemeine Zeitung am 28. Januar und berichtete von unserem Vorhaben, den Rechnungszins in den Unternehmensbilanzen zu korrigieren. "Möglicherweise wird der Gesetzentwurf in der parlamentarischen Beratung aber noch im Sinne der Wirtschaft nachgebessert", schreiben die Autoren weiter und zitieren mich mit den Worten: "Ob der jetzt gewählte Zeitraum von zehn statt sieben Jahren tatsächlich ausreicht, um Unternehmen von künstlich hochgerechneten Verbindlichkeiten zu entlasten, wird im weiteren Gesetzgebungsverfahren noch zu diskutieren sein. Eine Ausweitung auf 15 Jahre hätte ich für optimal gehalten." Lesen Sie dazu auch meine Pressemitteilung: "Ich begrüße Vorschlag für Pensionsrückstellungen".