Nach meiner Rede im Deutschen Bundestag über die Neuregelung bei Pensionsrückstellungen hat die Frankfurter Allgemeine Zeitung das Thema erneut aufgeriffen. In dem Artikel wird deutlich, dass die Union die Referenzperiode für den Kalkulationszinsfuß lieber auf 15 Jahre verlängert hätte, wenn die SPD nicht geblockt hätte. Nicht geändert wird die steuerliche Behandlung der Pensionsrückstellungen, was dazu führt, dass Unternehmen einen höheren Gewinn versteuern müssen. Ich werde dazu mit den Worten zitiert: "Alle, die etwas davon verstehen, sind sich einig, dass es richtig wäre, auf der steuerlichen Seite etwas zu tun. Aber dafür gibt es keine Mehrheit in der Koalition - und auch nicht das Geld."