Die Skepsis ist groß, die Ablehnung gegenüber dem Freihandelsabkommen TTIP wächst. Dabei bin ich überzeugt: Deutschland und die EU haben ein großes Interesse daran, das Freihandelsabkommen mit den Vereinigten Staaten abzuschließen und die Spielregeln des weltweiten Handels mitzubestimmen. Warum also geben wir TTIP nicht eine Chance, ein ausgereiftes Abkommen zu werden?

Diese Frage stelle ich in einem Gastkommentar für den "Kölner Stadt-Anzeiger", der heute, am 15. September 2016, auf Seite 4 der Druckausgabe erschienen ist. Ich erkläre auch, warum ich sicher bin, dass wir Abkommen wie TTIP brauchen. Und ich komme zu dem Schluss: "Angst hat bei der Erarbeitung solcher Großprojekte noch nie weitergeholfen."

Für alle, die den Stadt-Anzeiger gerade nicht zur Hand haben, hier der Link zu einer PDF mit meinem Text. Optisch weniger schön, aber inhaltlich identisch.

Im Onlinemagazin "one" der REWE Group schreibe ich in einem Gastbeitrag, warum ich es für sinnvoll halte, weiter über das Freihandelsabkommen mit den USA zu verhandeln. Auf das gängige Vorurteil, TTIP senke unsere hohen europäischen Lebensmittelstandards, gehe ich in diesem Beitrag gesondert ein.  

Die EU-Kommission plant für den Herbst dieses Jahres die Vorlage einer Richtlinie zur Harmonisierung des europäischen Insolvenzrechts. Was genau die rechts- und verbraucherpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Elisabeth Winkelmeier-Becker und ich diesbezüglich von der Kommission fordern, steht ab jetzt auch auf der Seite Finanznachrichten.de.

Das Magazin der Wirtschafts Woche speziell für die Start-up-Branche, "WiWo Gründer", berichtet von Start-ups, die die Insolvenz gut überstanden haben. Auch ich komme in dem Artikel zu Wort und erkläre, wie ich das Insolvenzrecht künftig überarbeiten möchte. Das stellt Unternehmer nämlich bislang vor einige Probleme. 

Nach meinem Besuch am Georg-Büchner-Gymnasium im Rahmen des EU-Projekttages an deutschen Schulen hier ein kleiner Bericht auf der Homepage der Schule selbst. Ich von meiner Seite kann nur sagen: Es hat mich sehr gefreut und ich kann nur jedem Politiker empfehlen, sich den Fragen der Jugendlichen häufiger zu stellen.

Zusammen mit dem Europaabgeordneten Axel Voss (CDU) habe ich mich im Rahmen des EU-Projekttages an deutschen Schulen den Fragen der Schülerinnen und Schüler der Europaschule in Zollstock gestellt. Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtete am 12.5. (Seite 30). Bilder von weiteren Schulbesuchen gibt es auf meiner Facebook-Seite.