"Zerfällt die Europäische Union?", fragt das Magazin "Kompass" der katholischen Militärseelsorge in ihrer Oktoberausgabe. Ich sage, wir sollten mehr machen als immer nur zu meckern, dann sehe ich für unsere Europäische Union eine gute Zukunft voraus. Aber lesen Sie doch einfach selbst: Hier ab Seite 8.

Mit ein Hauptkritikpunkt an TTIP und CETA, den Freihandelsabkommen mit den USA und Kanada, ist die Existenz von Schiedsgerichten - von "Paralleljustiz, die den Rechtsstaat aushebelt" ist da häufig die Rede. Bei CETA ist an Stelle von Schiedsgerichten ein internationaler Gerichtshof geplant. Aber wozu braucht man Schiedsgerichte überhaupt? Und warum ist ein internationaler Gerichtshof demokratisch legitimiert? Die Antworten liefere ich in diesem kurzen Video auf Facebook.  

Die Skepsis ist groß, die Ablehnung gegenüber dem Freihandelsabkommen TTIP wächst. Dabei bin ich überzeugt: Deutschland und die EU haben ein großes Interesse daran, das Freihandelsabkommen mit den Vereinigten Staaten abzuschließen und die Spielregeln des weltweiten Handels mitzubestimmen. Warum also geben wir TTIP nicht eine Chance, ein ausgereiftes Abkommen zu werden?

Diese Frage stelle ich in einem Gastkommentar für den "Kölner Stadt-Anzeiger", der heute, am 15. September 2016, auf Seite 4 der Druckausgabe erschienen ist. Ich erkläre auch, warum ich sicher bin, dass wir Abkommen wie TTIP brauchen. Und ich komme zu dem Schluss: "Angst hat bei der Erarbeitung solcher Großprojekte noch nie weitergeholfen."

Für alle, die den Stadt-Anzeiger gerade nicht zur Hand haben, hier der Link zu einer PDF mit meinem Text. Optisch weniger schön, aber inhaltlich identisch.

Im Onlinemagazin "one" der REWE Group schreibe ich in einem Gastbeitrag, warum ich es für sinnvoll halte, weiter über das Freihandelsabkommen mit den USA zu verhandeln. Auf das gängige Vorurteil, TTIP senke unsere hohen europäischen Lebensmittelstandards, gehe ich in diesem Beitrag gesondert ein.  

Die EU-Kommission plant für den Herbst dieses Jahres die Vorlage einer Richtlinie zur Harmonisierung des europäischen Insolvenzrechts. Was genau die rechts- und verbraucherpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Elisabeth Winkelmeier-Becker und ich diesbezüglich von der Kommission fordern, steht ab jetzt auch auf der Seite Finanznachrichten.de.

Das Magazin der Wirtschafts Woche speziell für die Start-up-Branche, "WiWo Gründer", berichtet von Start-ups, die die Insolvenz gut überstanden haben. Auch ich komme in dem Artikel zu Wort und erkläre, wie ich das Insolvenzrecht künftig überarbeiten möchte. Das stellt Unternehmer nämlich bislang vor einige Probleme.