Ende April führte ich interessante Gespräche mit dem großen Kölner Unternehmen Rewe. Einen kleinen Bericht gibt es in deren Mitarbeitermagazin.

Die Reform der Insolvenzanfechtung beschäftigt nicht nur mich, sondern auch das "Handelsblatt" immer wieder. In vielen Gesprächen geht es immer wieder um die Frage, ob das Wort „Arbeitsentgelt“ nur den ausgezahlten Nettolohn meint oder auch Lohnsteuer und Sozialversicherungsbeiträge umfasst. Warum das für die Wirtschaft so essentiell ist, hat das Handelsblatt am 27. April 2016 sehr schön erklärt. Auch ich komme als zuständiger Berichterstatter darin zu Wort.

 

 

„Ein kompetenter Gast, viele Anrufer und ein Moderator.“ So wirbt der Bayerische Rundfunk selbst für sein morgendliches Tagesgespräch. Am 25. April 2016 saß ich selbst als Gast im ARD-Hauptstadtstudio. Eine Stunde stand ich Hörern und Moderatorin Rede und Antwort zum geplanten transatlantischen Freihandelsabkommen TTIP. Die Diskussion wurde live auf Bayern 2 und im Fernsehprogramm ARD-Alpha übertragen. Wer´s verpasst hat, kann die Sendung mit dem Titel „Obama auf Werbetour: Hat TTIP noch eine Chance?“ hier noch einmal nachhören.

Nach meiner Rede im Deutschen Bundestag über die Neuregelung bei Pensionsrückstellungen hat die Frankfurter Allgemeine Zeitung das Thema erneut aufgeriffen. In dem Artikel wird deutlich, dass die Union die Referenzperiode für den Kalkulationszinsfuß lieber auf 15 Jahre verlängert hätte, wenn die SPD nicht geblockt hätte. Nicht geändert wird die steuerliche Behandlung der Pensionsrückstellungen, was dazu führt, dass Unternehmen einen höheren Gewinn versteuern müssen. Ich werde dazu mit den Worten zitiert: "Alle, die etwas davon verstehen, sind sich einig, dass es richtig wäre, auf der steuerlichen Seite etwas zu tun. Aber dafür gibt es keine Mehrheit in der Koalition - und auch nicht das Geld."

"Mittelstand muss für Betriebsrenten weniger zurücklegen" titelte die Frankfurter Allgemeine Zeitung am 28. Januar und berichtete von unserem Vorhaben, den Rechnungszins in den Unternehmensbilanzen zu korrigieren. "Möglicherweise wird der Gesetzentwurf in der parlamentarischen Beratung aber noch im Sinne der Wirtschaft nachgebessert", schreiben die Autoren weiter und zitieren mich mit den Worten: "Ob der jetzt gewählte Zeitraum von zehn statt sieben Jahren tatsächlich ausreicht, um Unternehmen von künstlich hochgerechneten Verbindlichkeiten zu entlasten, wird im weiteren Gesetzgebungsverfahren noch zu diskutieren sein. Eine Ausweitung auf 15 Jahre hätte ich für optimal gehalten." Lesen Sie dazu auch meine Pressemitteilung: "Ich begrüße Vorschlag für Pensionsrückstellungen".

Das Internetportal Rodenkirchen.de berichtet von meinem Besuch auf dem traditionellen Neujahrsempfang der Bürgervereinigung Rodenkirchen in der Johannes-Gutenberg-Realschule am Sonntag, den 24. Januar. Mit dabei waren unter anderem der Schulchor und das Rodenkirchener Kammerorchester. Dieter Maretzky, der Vorsitzende der Bürgervereinigung, hat uns zudem einen guten Überblick über die aktuellen Themen im Bezirk geben können.