Nach meinem Besuch am Georg-Büchner-Gymnasium im Rahmen des EU-Projekttages an deutschen Schulen hier ein kleiner Bericht auf der Homepage der Schule selbst. Ich von meiner Seite kann nur sagen: Es hat mich sehr gefreut und ich kann nur jedem Politiker empfehlen, sich den Fragen der Jugendlichen häufiger zu stellen.

Zusammen mit dem Europaabgeordneten Axel Voss (CDU) habe ich mich im Rahmen des EU-Projekttages an deutschen Schulen den Fragen der Schülerinnen und Schüler der Europaschule in Zollstock gestellt. Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtete am 12.5. (Seite 30). Bilder von weiteren Schulbesuchen gibt es auf meiner Facebook-Seite.

 

Ende April führte ich interessante Gespräche mit dem großen Kölner Unternehmen Rewe. Einen kleinen Bericht gibt es in deren Mitarbeitermagazin.

Die Reform der Insolvenzanfechtung beschäftigt nicht nur mich, sondern auch das "Handelsblatt" immer wieder. In vielen Gesprächen geht es immer wieder um die Frage, ob das Wort „Arbeitsentgelt“ nur den ausgezahlten Nettolohn meint oder auch Lohnsteuer und Sozialversicherungsbeiträge umfasst. Warum das für die Wirtschaft so essentiell ist, hat das Handelsblatt am 27. April 2016 sehr schön erklärt. Auch ich komme als zuständiger Berichterstatter darin zu Wort.

 

 

„Ein kompetenter Gast, viele Anrufer und ein Moderator.“ So wirbt der Bayerische Rundfunk selbst für sein morgendliches Tagesgespräch. Am 25. April 2016 saß ich selbst als Gast im ARD-Hauptstadtstudio. Eine Stunde stand ich Hörern und Moderatorin Rede und Antwort zum geplanten transatlantischen Freihandelsabkommen TTIP. Die Diskussion wurde live auf Bayern 2 und im Fernsehprogramm ARD-Alpha übertragen. Wer´s verpasst hat, kann die Sendung mit dem Titel „Obama auf Werbetour: Hat TTIP noch eine Chance?“ hier noch einmal nachhören.

Nach meiner Rede im Deutschen Bundestag über die Neuregelung bei Pensionsrückstellungen hat die Frankfurter Allgemeine Zeitung das Thema erneut aufgeriffen. In dem Artikel wird deutlich, dass die Union die Referenzperiode für den Kalkulationszinsfuß lieber auf 15 Jahre verlängert hätte, wenn die SPD nicht geblockt hätte. Nicht geändert wird die steuerliche Behandlung der Pensionsrückstellungen, was dazu führt, dass Unternehmen einen höheren Gewinn versteuern müssen. Ich werde dazu mit den Worten zitiert: "Alle, die etwas davon verstehen, sind sich einig, dass es richtig wäre, auf der steuerlichen Seite etwas zu tun. Aber dafür gibt es keine Mehrheit in der Koalition - und auch nicht das Geld."