"Mittelstand muss für Betriebsrenten weniger zurücklegen" titelte die Frankfurter Allgemeine Zeitung am 28. Januar und berichtete von unserem Vorhaben, den Rechnungszins in den Unternehmensbilanzen zu korrigieren. "Möglicherweise wird der Gesetzentwurf in der parlamentarischen Beratung aber noch im Sinne der Wirtschaft nachgebessert", schreiben die Autoren weiter und zitieren mich mit den Worten: "Ob der jetzt gewählte Zeitraum von zehn statt sieben Jahren tatsächlich ausreicht, um Unternehmen von künstlich hochgerechneten Verbindlichkeiten zu entlasten, wird im weiteren Gesetzgebungsverfahren noch zu diskutieren sein. Eine Ausweitung auf 15 Jahre hätte ich für optimal gehalten." Lesen Sie dazu auch meine Pressemitteilung: "Ich begrüße Vorschlag für Pensionsrückstellungen".

Das Internetportal Rodenkirchen.de berichtet von meinem Besuch auf dem traditionellen Neujahrsempfang der Bürgervereinigung Rodenkirchen in der Johannes-Gutenberg-Realschule am Sonntag, den 24. Januar. Mit dabei waren unter anderem der Schulchor und das Rodenkirchener Kammerorchester. Dieter Maretzky, der Vorsitzende der Bürgervereinigung, hat uns zudem einen guten Überblick über die aktuellen Themen im Bezirk geben können.

Anlässlich meines Gastkommentars Fesseln aus Karlsruhe in der Onlineausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung sind auch in der Printausgabe am 20. Januar Auszüge abgedruckt worden.  Anlass meiner Äußerungen ist die scharfe Kritik ehemaliger Verfassungsrichter an Angela Merkels Flüchtlingspolitik. 

Das Bundesverfassungsgericht legt der Politik zu enge Fesseln bei der Lösung der Flüchtlingskrise an. Indem nun ehemalige Verfassungsrichter die mangelnde Reaktion der Bundesregierung auf die Zuwanderung kritisieren, macht sich das Gericht zum Ersatzgesetzgeber: Ist das vielleicht ein Verfassungsbruch?

Lesen Sie meinen gesamten Gastkommentar zu diesem Thema auf FAZ.net

In der Fachzeitschrift "DER BETRIEB" habe ich erneut bekräftigt, dass ich mir dieses Jahr endlich eine Reform bei den Pensionsrückstellungen wünsche. Sie steht schon seit einiger Zeit auf der Agenda der CDU/CSU-Fraktion. Warum es bisher noch nicht dazu gekommen ist, lesen Sie in meinem Gastkommentar.

Der Streit über die Aufnahme von Flüchtlingen, der drohende Ausstieg Großbritanniens oder die Staatspleite Griechenlands - schafft die EU 2016 den Ausweg aus der Krise?
Darüber habe ich in Berlin gemeinsam mit der Leiterin der Arbeitsstelle Europäische Integration, Prof. Dr. Tanja Börzel von der FU Berlin, Prof. Dr. Stefan Kooths von der Universität Kiel, Leiter des Prognosezentrums am Institut für Weltwirtschaft und mit dem ehemaligen ARD-Hörfunk Korrespondent in Brüssel (2011 – 2013), Leon Stebe, diskutiert.

Das Gespräch wurde am Sonntag, den 17.01.2016 im Inforadio ausgestrahlt.

Hier können Sie es im Original anhören.