Für welchen der vier Gesetzesentwürfe zur Neuregelung der Sterbehilfe stimmen Sie? Das fragte die Kirchenzeitung alle katholischen Bundestagsabgeordneten, die ihren Wahlkreis im Gebiet des Erzbistums Köln haben. Hier können Sie die Antworten der Kollegen und auch meinen Standpunkt nachlesen.

In einem aktuellen Artikel berichtet die Onlineausgabe der Stuttgarter Nachrichten von dem Positionspapier zur Asylpolitik, welches ich zusammen mit Alexander Hoffmann, MdB, erarbeitet habe. Der mittelstandpolitische Sprecher unserer Fraktion, Christian von Stetten, äußert sich in diesem Artikel positiv über das Papier. Aber lesen Sie doch einfach selbst: Stuttgarter Nachrichten.

 

Das Fachmagazin für Restrukturierung, Sanierung und Insolvenz INDat Report hat mich am Rande des Deutschen Insolvenzverwalterkongresses am 5. November zum Thema Staateninsolvenz interviewt. Das gesamte Gespräch ist hier im Video noch einmal zu sehen.

Gemeinsam mit meinem Kollegen Alexander Hoffmann (CSU) habe ich ein Positionspapier zur aktuellen Einwanderungs- und Flüchtlingssituation erarbeitet. Darin sind Vorschläge enthalten, wie rechtliche Verfahren effizienter gestaltet werden können. BILD und Focus Online haben diese Vorschläge bereits aufgegriffen. Innerhalb der Union wird das Papier ebenfalls diskutiert. 

Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet heute auf Seite 37 von meinem Besuch in der Flüchtlingsunterkunft in Godorf und der Besichtigung der Baustellen für neue Flüchtlingsunterkünfte in Rondorf. So heißt es unter anderem in dem kurzen Artikel: "Hirte informierte sich bei der Leiterin, Hanna Machulla vom Deutschen Roten Kreuz, lobte die gute Führung des Hauses und diskutierte mit ihr über die Frage, ob Menschen nach Religionszugehörigkeit getrennt untergebracht werden sollten. Das hält die Wohnheimleiterin für falsch. "Die Konflikte in den Flüchtlingsheimen sind das Resultat falscher Kommunikation und nicht religiös bedingt", sagte sie." Ratsfrau Monika Roß-Belkner hatte mich bei dem Besuch begleitet.   

Meine Kinder sind zwar schon "aus dem Gröbsten raus" wie es so schön heißt, trotzdem weiß ich aus eigener Erfahrung, wie schwer Kinder und Karriere im Alltag zu vereinen sind. Deshalb habe ich mich gerne der Initiative "Eltern in der Politik" angeschlossen, die parteiübergreifend alle Abgeordneten im Deutschen Bundestag anspricht, die Mütter und Väter sind. "Sonntags gehören Mutti und Vati uns" ist das Motto der Gruppe. Gemeinsam haben wir Vorschläge erarbeitet, wie sich die Ausübung eines Bundestagsmandats besser mit familiärer Verantwortung vereinbaren lässt. Vor allem aber wollen wir mit unserer Initiative auch zu einer Kultur in der deutschen Politik generell beitragen, die achtsam mit den familiären und privaten Belangen der Menschen, die sich politisch engagieren oder im politischen Bereich arbeiten, umgeht. Ein konkretes Beispiel schildert die Berliner Zeitung und stellt unsere Initiative vor.