Gemeinsam mit meinem Kollegen Alexander Hoffmann (CSU) habe ich ein Positionspapier zur aktuellen Einwanderungs- und Flüchtlingssituation erarbeitet. Darin sind Vorschläge enthalten, wie rechtliche Verfahren effizienter gestaltet werden können. BILD und Focus Online haben diese Vorschläge bereits aufgegriffen. Innerhalb der Union wird das Papier ebenfalls diskutiert. 

Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet heute auf Seite 37 von meinem Besuch in der Flüchtlingsunterkunft in Godorf und der Besichtigung der Baustellen für neue Flüchtlingsunterkünfte in Rondorf. So heißt es unter anderem in dem kurzen Artikel: "Hirte informierte sich bei der Leiterin, Hanna Machulla vom Deutschen Roten Kreuz, lobte die gute Führung des Hauses und diskutierte mit ihr über die Frage, ob Menschen nach Religionszugehörigkeit getrennt untergebracht werden sollten. Das hält die Wohnheimleiterin für falsch. "Die Konflikte in den Flüchtlingsheimen sind das Resultat falscher Kommunikation und nicht religiös bedingt", sagte sie." Ratsfrau Monika Roß-Belkner hatte mich bei dem Besuch begleitet.   

Meine Kinder sind zwar schon "aus dem Gröbsten raus" wie es so schön heißt, trotzdem weiß ich aus eigener Erfahrung, wie schwer Kinder und Karriere im Alltag zu vereinen sind. Deshalb habe ich mich gerne der Initiative "Eltern in der Politik" angeschlossen, die parteiübergreifend alle Abgeordneten im Deutschen Bundestag anspricht, die Mütter und Väter sind. "Sonntags gehören Mutti und Vati uns" ist das Motto der Gruppe. Gemeinsam haben wir Vorschläge erarbeitet, wie sich die Ausübung eines Bundestagsmandats besser mit familiärer Verantwortung vereinbaren lässt. Vor allem aber wollen wir mit unserer Initiative auch zu einer Kultur in der deutschen Politik generell beitragen, die achtsam mit den familiären und privaten Belangen der Menschen, die sich politisch engagieren oder im politischen Bereich arbeiten, umgeht. Ein konkretes Beispiel schildert die Berliner Zeitung und stellt unsere Initiative vor.

In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung berichte ich heute auf Seite 16 kurz über den Gesetzentwurf zum Börsenrückzug, den wir im Rechtsausschuss noch einmal überarbeitet haben. Aktionäre sollen nun - anders als zuvor- die Möglichkeit haben, die Höhe Ihrer Abfindung vor Gericht zu erstreiten, wenn der Kurs zuvor durch falsche oder fehlende Informationen beeinflusst wurde. Im Normalfall richte sich die Höhe der Abfindung aber an dem Börsenkurs, sagte ich der Zeitung. 

Kurz vor Anpfiff des 1. FC Köln gegen Herta BSC im Berliner Olympiastadion haben wir am 22. September in Sichtweite der Reichtstagskuppel einen neuen Bundestags-FC Fanklub gegründet. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung, die Kölnische Rundschau und der Kölner Stadt-Anzeiger, wie auch der Express berichten nebst Fotos von diesem etwas anderen Zusammenschluss diverser Bundespolitiker, der "Koalition Rut Wiess". Einen guten Eindruck von dem Gründungsabend liefert auch der Bericht in der WDR Lokalzeit

Der Hauptstadtkorrespondent Matthias Reiche berichtet für die ARD über die neuen Pläne der EU über die Ausgestaltung des Investorenschutzes im Freihandelsabkommen mit den USA. Vor wenigen Tagen hat die EU-Kommission ein neues Verfahren des Inventitionsschutzes vorgestellt, die Schiedsgerichte in ihrer ursprünglich geplanten Form sind damit vom Tisch. Vielmehr soll es, wie von uns gefordert, einen "International Investment Court", also einen bilateralen Handelsgerichtshof mit berufenen Richtern geben, vor dem Investoren ihre Streitigkeiten nach rechtsstaatlichen Prinzipien ausfechten müssen. Im Bericht der ARD erkläre ich, warum ich den Vorschlag der Kommission für richtig halte. (Copyright: Matthias Reiche/ARD)