Kurz vor Anpfiff des 1. FC Köln gegen Herta BSC im Berliner Olympiastadion haben wir am 22. September in Sichtweite der Reichtstagskuppel einen neuen Bundestags-FC Fanklub gegründet. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung, die Kölnische Rundschau und der Kölner Stadt-Anzeiger, wie auch der Express berichten nebst Fotos von diesem etwas anderen Zusammenschluss diverser Bundespolitiker, der "Koalition Rut Wiess". Einen guten Eindruck von dem Gründungsabend liefert auch der Bericht in der WDR Lokalzeit

Der Hauptstadtkorrespondent Matthias Reiche berichtet für die ARD über die neuen Pläne der EU über die Ausgestaltung des Investorenschutzes im Freihandelsabkommen mit den USA. Vor wenigen Tagen hat die EU-Kommission ein neues Verfahren des Inventitionsschutzes vorgestellt, die Schiedsgerichte in ihrer ursprünglich geplanten Form sind damit vom Tisch. Vielmehr soll es, wie von uns gefordert, einen "International Investment Court", also einen bilateralen Handelsgerichtshof mit berufenen Richtern geben, vor dem Investoren ihre Streitigkeiten nach rechtsstaatlichen Prinzipien ausfechten müssen. Im Bericht der ARD erkläre ich, warum ich den Vorschlag der Kommission für richtig halte. (Copyright: Matthias Reiche/ARD)

Im Interview mit dem Domradio erkläre ich, warum sich 60 Bundestagsabgeordnete auf meine Initiative hin einem Aufruf aus dem Europäischen Parlament angeschlossen haben, in dem wir das Recht auf Religionsfreiheit weltweit offen einfordern. Die Freiheit seine Religion auszuleben oder auch keinem Glauben anzuhängen ist ein zentrales Menschenrecht. Wird dieses Menschenrecht nicht ernst genommen oder gar bewusst unterdrückt, droht Unruhe in einem Land. Hundertausende Flüchtlinge aus dem Nahen Osten sind der sichtbare Beweis dafür. Wollen wir den Menschen vor Ort in ihren Heimatländern helfen, müssen wir das Recht auf Religionsfreiheit in diesen Regionen stärken. Einen toleranten Umgang mit Religion kann man durchaus lernen.

Nachzulesen ist das Interview auf der Seite Domradio.de.   

Hier ein britischer Blick auf den deutschen Umgang mit den Flüchtlingen‬ samt meiner Antwort auf die Frage: Können wir mehr Solidarität und Aufnahmebereitschaft von den Briten erwarten? Der Beitrag aus der morgendlichen BBC Nachrichtensendung Today startet bei 1:35:10.

Wenn wir den anhaltenden Flüchtlingsstrom bewältigen wollen, braucht es eine gemeinsame, eine europäische Lösung!

Dazu gehören:
1. Ein gemeinsames Asylrecht, das allen EU-Staaten eine einheitliche europäische Definition der Asylgründe liefert.

2. Eine verbindliche Quote, die jedem einzelnen EU-Staat die Aufnahme von Schutzbedürftigen in einem bestimmten Umfang vorschreibt.

3. Eine Angleichung der hohen deutschen Sozialleistungen an geltendes Asylrecht in den restlichen EU-Mitgliedstaaten, um falsche Anreize zu vermeiden.

Inzwischen soll angeblich jeder zweite Deutsche digitale Spiele spielen und der US-amerikanische ‪Electronic Arts hat seinen deutschen Sitz auch noch bei mir im Wahlkreis. Genug Gründe, mal einen Blick hinter die Kulissen der Computer‬- und‪ ‎Videospielindustrie‬ zu werfen. Schließlich beschäftigt man sich in der Welt der Spiele auch mit ganz realen Herausforderungen wie der ‎Nachwuchsförderung‬ oder dem ‪‎Investitionsklima‬. Ein Bericht über meinen Besuch ist im Fachmagazin ‪‎GamesMarkt‬ und dem Blog für digitale Spielkultur von Electronic Arts zu lesen.

Der Energieanbieter EnBW "ächzt unter Niedrigzins", schreibt die Stuttgarter Zeitung heute und berichtet in ihrem Online-Artikel, dass der Konzern "mit zunehmender Sorge" auf die sinkenden Zinsen schaue. Denn "diese wirkten sich negativ auf die Rückstellungen für Pensionen aus - und damit auf die Verschuldung des Unternehmens. Das wiederum könnte Invesitionen bremsen. Die Unionsfraktion hat den dringenden Handlungsbedarf längst erkannt. Noch vor der Sommerpause haben wir im Bundestag einen Antrag für eine angemessene Neuregelung beschlossen. In einer gemeinsamen Pressemitteilung mit der Rechtspolitischen Sprecherin der Unions-Fraktion, Elisabeth Winkelmeier-Becker, sagte ich damals: "Bisher wird der Abzinsungszinssatz als Durchschnitt der Marktzinsen der vergangenen sieben Geschäftsjahre berechnet. Es zeigt sich, dass dieser Zeitraum zu kurz ist, um in der aktuellen Marktsituation einen angemessenen Glättungseffekt zu erzeugen. Es liegt daher nahe, den Berechnungszeitraum deutlich zu verlängern."