Viele haben einen Koffer in Berlin, 50 politisch Interessierte aus den Kölner Bezirken Rodenkirchen und Lindenthal haben dort einen Abgeordneten. So in etwa beginnt der Bericht im "Rodenkirchener Bilderbogen" zum Besuch von 50 politisch Interessierten in Berlin und bei mir selbst. Ich freue mich immer, wenn ich die Funktionsweise des Deutschen Bundestages und den Berliner Teil meiner Arbeit im persönlichen Gespräch erklären darf. Und ich höre ebenso gerne zu, was die Bürgerinnen und Bürger auf dem Herzen haben und wissen wollen. Danke deshalb für den Besuch! Den ganzen Bericht über die Fahrt in die deutsche Hauptstadt finden Sie auf Seite 27 des Bilderbogens - egal, ob gedruckt oder digital. Eine kleine Korrektur dazu: Für Fragen rund um die Möglichkeiten einer Berlin-Fahrt schreiben Sie bitte an die allgemeine Mailadresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wie gestalten wir das Wahljahr 2017 fair? Diese Frage stellt sich besonders in Hinblick auf den gegenseitigen Umgang in den sozialen Netzwerken. Deshalb beschäftigt sich die Politik nun besonders mit dem Thema. Unions-Fraktionschef Volker Kauder hat sich nach eigenen Angaben mit Bundesjustizminister Heiko Maas auf eine Gesetzesinitiative verständigt, um soziale Medien wie Facebook und Twitter zu verpflichten, innerhalb von 24 Stunden auf eine Beschwerde von Betroffenen zu reagieren; sonst drohe ihnen ein Bußgeld. Am Mittwoch, den 18. Januar fand zu dem gleichen Thema eine Fachkonferenz der Unionsfraktion in Berlin statt. Das ist wichtig und richtig, denn in der täglichen Nutzung der sozialen Netzwerke begegnet einem so manches, was den Zusammenhalt unserer Gesellschaft gefährdet. Als aktiver Nutzer von Facebook ubnd Twitter wurde ich in dieser Woche nach meinen Erfahrungen gefragt, hier die deutsche Version des entstandenen Artikels von Bloomberg und hier die englische

Ab 2017 sind große Unternehmen in der EU verpflichtet, über die sozialen und ökologischen Aspekte ihres Wirtschaftens zu informieren. Die Fachleute nennen es CSR (Corporate Social Reponsibility), wir Bundespolitiker haben in den letzten Monaten viel darüber diskutiert und Sie können in diesem Artikel nun ganz wunderbar nachvollziehen, was genau es mit diesem neuen Gesetz auf sich hat und warum ich noch Klärungsbedarf habe.

Hier geht es zum Artikel auf Nachhaltigskeitsrat.de.

Die Ortsumgehung Meschenich wird schon seit beinahe 50 Jahren gefordert und scheint nun endlich vor der Umsetzung zu stehen – trotzdem liefert sie ordentlich Zündstoff für Diskussionen. Das war Grund genug für mich, mir die Sache noch einmal genauer anzuschauen und alle wichtigen Beteiligten und Betroffenen an einen Tisch zu holen - oder besser gesagt in einen Bus. Neben der Kölnischen Rundschau berichtete auch der Kölner Stadt-Anzeiger von dieser Ortsbefahrung. Auch im Kölner Wochenspiegel fand der Termin Widerhall. 

"Zerfällt die Europäische Union?", fragt das Magazin "Kompass" der katholischen Militärseelsorge in ihrer Oktoberausgabe. Ich sage, wir sollten mehr machen als immer nur zu meckern, dann sehe ich für unsere Europäische Union eine gute Zukunft voraus. Aber lesen Sie doch einfach selbst: Hier ab Seite 8.

Mit ein Hauptkritikpunkt an TTIP und CETA, den Freihandelsabkommen mit den USA und Kanada, ist die Existenz von Schiedsgerichten - von "Paralleljustiz, die den Rechtsstaat aushebelt" ist da häufig die Rede. Bei CETA ist an Stelle von Schiedsgerichten ein internationaler Gerichtshof geplant. Aber wozu braucht man Schiedsgerichte überhaupt? Und warum ist ein internationaler Gerichtshof demokratisch legitimiert? Die Antworten liefere ich in diesem kurzen Video auf Facebook.