Der 26. Dezember ist als Stephanustag auch Gebetstag für verfolgte Christen. Ich sehe zunehmende Bedrängnis im In- und Ausland und fordere im Interview mit dem Kölner Domradio politische Konsequenzen. Auch Katholisch.de berichtete von meinem Aufruf, für bedrängte Christen in aller Welt zu beten.

Was bedeutet die Weihnachtsgeschichte für mich? Warum sind die Kirchen nicht mehr voll? Ist der Islam eine Konkurrenz für das Christentum? Und was halte ich von der Einführung muslimischer Feiertage? Diese und weitere Fragen beantworte ich in der Dezember-Ausgabe der "FraktionDirekt", dem Monatsmagazin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Hier können Sie das Interview auch lesen.

Nach der Konstituierung des Deutschen Bundestages habe ich in einem Interview mit dem Kölner Domradio erzählt, wie ich künftig mit meinen neuen Abgeordneten-Kollegen umgehen werde. Wichtiger sind aber die Inhalte, über die wir beraten werden. Im Bereich der Religionsfreiheit habe ich da bereits eine klare Forderung formuliert. Welche das ist, lesen Sie hier auf Domradio.de.

Innerhalb der Bundestagsfraktion haben sich Gesprächskreise gebildet, in denen wir Abgeordnete uns regelmäßig treffen, um das christliche Profil unserer Partei zu schärfen. Der "Stephanuskreis", dem ich seit 2014 vorsitze, ist einer davon. Die Tagespost stellt ihn hier kurz vor.

Mit dem Domradio habe ich heute morgen über die Zukunft des Christentums in Europa gesprochen und erklärt, warum ich die Entchristlichung unserer Gesellschaft kritisch sehe, nicht aber eine Islamisierung fürchte. Nachzulesen ist das Interview auf Domradio.de.

Seit vier Jahren leite ich den Stephanuskreis der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Deutschen Bundestag und beschäftige mich dort intensiv mit den Themen Religionsfreiheit und Christenverfolgung. Im Interview mit Katholisch.de ziehe ich Bilanz, spreche über die Situation der Christen in Nahost, die Herausforderungen durch muslimische Flüchtlinge und das religiöse Klima in Deutschland.