Bibel.TV berichtet in seiner Sendung idea Heute über unser Gespräch im Stephanuskreis mit Vertretern der Kirchen und Hilfsorganisationen. Gemeinsam sind wir der Frage nachgegangen, ob religiöse Minderheiten in Asylunterkünften besser geschützt werden müssen. Wir haben festgestellt, dass die Situation der Christen in den Sammelunterkünften durchaus unterschiedlich zu bewerten ist. Allerdings haben wir zur Kenntnis genommen, dass es wohl zu Übergriffen und Anfeindungen gegen Christen gekommen ist. Der kurze TV-Bericht nennt einige der Vorschläge, die ich in meiner Pressemitteilung gebracht habe, um Minderheiten in den Flüchtlingsunterkünften künftig besser zu schützen.

Das Onlineportal Domradio vermeldet heute die Botschaft vom neuen Newsletter des Stephanuskreises. Auf dem Bundesparteitag der CDU hat die "Stephanuspost" der CDU/CSU-Bundestagsfraktion bereits Premiere gefeiert. Alle drei Monate werden wir darin künftig über die Arbeit unseres Forums berichten. Ein Forum, in dem sich mittlerweile 87 Unionsabgeordnete für die Religionsfreiheit und damit auch gegen die Verfolgung von Christen einsetzen. Aber lesen Sie den Pressebericht auf Domradio.de am besten einfach selbst.

"Wie geht es Deutschland wirklich" hat mich die Redaktion der Huffington Post gefragt. Das Ziel der Journalisten war es, die Situation von Menschen sichtbar zu machen, denen sonst nicht die volle Aufmerksamkeit gilt. Die Frage war auch, was sich künftig ändern müsste. Ich habe die Gelegenheit genutzt und habe noch einmal deutlich gemacht, welche Bedeutung das Recht der Religions- und Glaubensfreiheit für unser friedliches Miteinander hat. Meinen kurzen Beitrag lesen Sie auf der Seite huffingtonpost.de

Die Onlineausgabe der Rheinischen Post "RP Online" und die "Tagespost" (online über: www.die-tagespost.de) berichten über mein Zusammentreffen mit Dr. Wolfgang Boochs. Rechtsanwalt, Honorarprofessor und Autor des Sachbuchs "Die Kopten. Kirche der Märtyrer". Ein Werk, das sich mit der christlichen Minderheit in Ägypten befasst, die rund 1000 n.Chr. noch gut die Hälfe der Bevölkerung ausmachte und heute gerade einmal 20 Prozent. Christen, die seit Jahrhunderten unter Benachteiligung und politischer Unterdrückung leiden und trotzdem kaum bekannt sind. Erst vor wenigen Monaten mussten wieder 21 von ihnen am Strand von Libyen sterben, weil fanatische Kämpfer der Terrororganisation "IS" "eine in Blut geschriebene Nachricht an die Nation des Volkes" schicken wollten. Dieses Werk zeigt, die Kopten sind unsere Brüder und Schwester im Glauben. Wer sich mit ihrer Kirche beschäftigt, beschäftigt sich mit der eigenen christlichen Vergangenheit und wer für ihre Glaubensfreiheit eintritt, hilft den vielen verfolgten Christen in aller Welt.    

Diese Frage habe ich dem christlichen Medienmagazin idea beantwortet und hier können Sie meine Worte nachlesen. Auch das Nachrichtenportal Kath.net hat den Artikel aufgegriffen. In dem kurzen Statement erkläre ich, warum ich es für sinnvoll halte, wenn langfristig angesetzte Entwicklungsverträge nur mit Ländern abgeschlossen werden, die auch Religionsfreiheit gewährleisten. Als eines der zentralen Menschenrechte hat es das Potential für Frieden innerhalb einer Gesellschaft zu sorgen. Denn überall dort, wo Religionsfreiheit beschnitten wird, werden auch andere Freiheiten wie die Presse-, Versammlungs-, und Meinungsfreiheit nicht oder nur unzureichend gewährt. Der Einsatz für Religionsfreiheit kann also zur Entwicklung eines Landes beitragen. Die Gegenposition vertritt in dem Artikel vertritt Volker Beck, Sprecher für Religionspolitik der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen.

Seit 13 Jahren führt Nordkorea den Weltverfolgungsindex an. Eine Liste von Ländern, in denen nach Angaben des christlichen Hilfswerks Open Doors Christen besonders stark verfolgt werden. Auch die United States Commission on International Religious Freedom (USCIRF) sieht den totalitären Staat als "country of particular concern". Im Stephanuskreis haben wir uns heute deshalb mit jungen Nordkoreanern getroffen, die nach ihrer Flucht aus der Heimat in Südkorea zum christlichen Glauben gefunden haben. Der Deutschlandfunk vermeldete das Treffen in der Sendung "Tag für Tag" kurz in den Nachrichten. In einem  YouTube-Beitrag der CDU/CSU-Fraktion berichte ich von den bewegenden Schilderungen der Jugendlichen. Auch das christliche Medienmagazin pro und die Internetseite Jesus.de berichten ausführlich über den Besuch.