Ein ganz wichtiger Termin für den Stephanuskreis in den zurückliegenden Sitzungswochen war der Besuch einer Schülergruppe aus dem Landkreis Neu-Ulm. Die 16 Jugendlichen hatten im Rahmen eines Projektseminars 10.728 Unterschriften gesammelt, um auf die Situation junger bedrängter Christen aufmerksam zu machen. Diese Unterschriften wird Heribert Hirte nun an die Bundeskanzlerin weiterleiten, damit das Anliegen der Schülerinnen und Schüler auf höchster Ebene Gehör findet. Die Aktion „Sie sind wie wir“ (Mehr Infos unter www.sie-sind-wie-wir.de) fand großen Anklang in der Presse: Das Internetportal katholisch.de berichtete ebenso wie das Pro Medienmagazin und die Nachrichtenagentur KNA. Einen ausführlichen Bericht brachte auch die Zeitschrift der CDU/CSU-Bundestagsfraktion „Fraktion direkt“ auf der letzten Seite. Ein schöner Erfolg also für die Jugendlichen – und den Stephanuskreis!

Ich habe ihn selbstverständlich mitunterzeichnet, den offenen Brief eines breites Bündnisses aus Politikern, Menschenrechtlern und Religionsgemeinschaften, die mehr Soforthilfen für die verfolgten Minderheiten im Nordirak fordern. Der Brief wurde zunächst in der Zeitung "Die Welt" veröffentlicht. Den kompletten Artikel der "Welt" finden Sie hier. Das Thema wurde von etlichen anderen Medien aufgegriffen.

Die Religionsfreiheit wird nicht nur im Sudan bedroht. Warum das Todesurteil gegen #Mariam nur die Spitze des Eisberges ist und was wir dagegen tun können. Einen Blogbeitrag von mir zu dem Thema finden Sie hier.

Nachdem viele Menschen und Organisationen – wie auch der Stephanuskreis – sich für Ihre Freilassung eingesetzt hatten, konnte die 27-Jährige sudanesische Christin das Gefängnis tatsächlich verlassen. Allerdings blieb die Lage zunächst verworren. Das Online-Portal „Idea“ fasste die Verwirrung um ihr Schicksal gut zusammen und verarbeitete auch meine Stellungnahme zu dem Fall. 

Vor beinahe 50.000 Menschen habe ich eine Rede bei der Demonstration gegen den Auftritt des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan in Köln gehalten. Die „Taz“ hat den Auftritt beobachtet und schreibt: „Der Hinterbänkler hat Humor: Er wolle vor den nächsten Wahlen in Deutschland seinen Fraktionschef Kauder bitten, zu den 70.000 Deutschen in der Türkei zu sprechen.“

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Zusammen mit dem kirchenpolitischen Sprecher der Unionsfraktion, Dr. Franz Josef Jung, habe ich kurz vor Ostern auf die zum Teil bedrohliche Situation vieler Christen hingewiesen. Diese Botschaft wurde von mehreren Medien aufgegriffen, zum Beispiel vom „Pro Medienmagazin“.