Christliche Hilfs- und Menschenrechtsorganisationen haben am heutigen Montag erneut eine Befragung von Opfern religiös motivierter Übergriffe in deutschen Flüchtlingsheimen vorgestellt. Darunter sind nach Angaben der Organisationen 743 Christen und Jesiden, die angeben, in den Notunterkünften aus religiösen Gründen angegriffen worden zu sein. Dazu sagen der kirchen- und religionspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Franz Josef Jung, und ich als Vorsitzender des Stephanuskreises: „Wer Christen und religiöse Minderheiten in Flüchtlingsunterkünften angreift, hat seine Zukunft bei uns in Deutschland verwirkt und muss gehen!" Wer aber aus einer Liste ungeprüfter Vorwürfe sofort Tatsachen macht, handelt verantwortungslos. Deshalb müssen immer alle Beteiligten eines Vorfalls befragt werden. Wichtig ist die Sensibilisierung in den Ländern und Kommunen für dieses Thema. Lesen Sie hier unsere gesamte Pressemitteilung dazu.