Ein Bündnis aus deutschen Politikern, Menschenrechtlern und Religionsgemeinschaften fordert mehr Soforthilfen für die verfolgten Minderheiten im Nordirak. Auch ich habe unterzeichnet. In dem Offenen Brief an die Bundesregierung verlangen wir, dass das Auswärtige Amt deutlich mehr tun müsse als bislang. Den gesamten Brief und eine Liste aller Unterzeichner können Sie hier nachlesen.

Bereits Ende März hatte Heribert Hirte als Diskussionsteilnehmer an einer Konferenz der Hanns-Seidel-Stiftung teilgenommen. Es ging um das Thema „Christen in Syrien und die Neuordnung des Nahen Ostens“. Auf der Homepage der Stiftung finden Sie einen ausführlichen Tagungsbericht

Die Stellungnahme des Stephanuskreis-Vorsitzenden Heribert Hirte finden Sie ab Seite 9.

Auf Einladung des Stephanuskreises und der Arbeitsgruppe Menschenrechte der Unionsfraktion sprach vergangene Woche Prof. Dr. Thomas Schirrmacher vom International Institute for Religious Freedom über die Situation der Christen in aller Welt. Eine seiner Thesen lautet: "Je brutaler religiöse Verfolgung ist, desto mehr steht das Christentum im Zentrum. Umgekehrt gilt: Dort wo aktiv gegen Christenverfolgung vorgegangen wird, verbessern sich die Rechte auch für andere Minderheiten." Eine ausführlichere Zusammenfassung finden Sie in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Fraktion Direkt".

Vom 27. bis 28. März veranstaltet die Hanns-Seidel-Stiftung in Wildbad Kreuth die Konferenz "Christen in Syrien und die Neuordnung des Nahen Ostens". Daran werde ich in meiner neuen Aufgabe als Vorsitzender des Stephanuskreises der Unionsfraktion teilnehmen - und zwar am Freitag, den 28.3. an der Podiumsdiskussion "Christen an allen Fronten, Christen zwischen allen Fronten - Die politische und militärische Dimension des Bürgerkriegs". Hier das gesamte Programm.