In Deutschland herrscht gemäß Artikel 4 Absatz 1 des Grundgesetzes (GG) Glaubens- und Bekenntnisfreiheit. Absatz 2 lautet: "Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet." Auf Antrag der AfD-Bundestagsfraktion soll dieser Artikel im Grundgesetz so geändert werden, dass die Religionsausübung verwirkt werden kann. Eine Forderung, die ich juristisch geprüft habe und für überflüssig halte. Meine Argumente lassen sich anhand dieser Plenarrede vom 27. September 2018 noch einmal nachvollziehen. Hier lesen Sie auch das Protokoll der gesamten Debatte.

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