Wie inzwischen unter anderem auch schon der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet hat, hat das Parteigericht der Kölner CDU zwei Klagen gegen die Vorstandswahlen im Sürther Ortsverband abgewiesen. Die gegen mich öffentlich erhobenen Vorwürfe sind damit erwiesenermaßen haltlos.

Lesen Sie dazu hier meine persönliche Stellungnahme.

Nach Presseberichten über einen Streit im CDU-Ortsverband Sürth trete ich hiermit den gegen mich erhobenen Vorwürfen entschieden entgegen. Bei dem Streit geht es um den Vorwurf, die Wahl des Ortsverbands-Vorstands im Dezember 2017 sei nicht geheim abgehalten worden sowie um den Vorwurf, Mitglieder seien unzulässig von einem Ortsverband in den anderen gewechselt. In dieser Stellungnahme lesen Sie, warum die Vorwürfe haltlos sind.

Im kommenden Jahr wollen wir den 200. Geburtstag des Komponisten Jacques Offenbach in Köln feiern. Ich unterstütze diese Initiative der Kölner Offenbach-Gesellschaft ausdrücklich und freue mich auf 2019! In Paris gelangte Offenbach zu seiner wahren Größe, Köln blieb dabei aber immer seine Heimat. Er fühlte sich als Deutscher und Franzose zugleich und war damit ein wahrer Europäer. Wenn wir diesen Ausnahmemusiker ehren, dann tun wir das Arm in Arm mit unseren französischen Freunden und mit Europa im Herzen. 55 Jahre nach Unterzeichnung des Élysée-Vertrages sollten wir wieder mehr in die deutsch-französische Freundschaft investieren. Das Offenbach-Jahr bietet uns eine hervorragende Möglichkeit, länderübergreifende Kulturprojekte zu neuem Leben zu erwecken.

Im Bundesverkehrswegeplan 2030 wird der Bau einer neuen Autobahnquerspange (A553) zwischen der A59 und der A555 mit einer Rheinquerung zwischen Köln und Bonn im „vordringlichen Bedarf“ gelistet. Wo die A553 genau verlaufen und wie die neue Querung des Rheins konkret aussehen könnte, ist bisher noch offen und wird unter Beteiligung der Menschen und Interessengruppen der Region in den kommenden Jahren erarbeitet. Auch Sie können sich beteiligen. Am 15. November 2017 findet zum Beispiel ab 16.00 Uhr ein zweites öffentliches „Beteiligungsscoping“ statt. Wo genau, erfahren Sie auf den Seiten der Planungsbehörde Straßen NRW. Dort sind auch alle weiteren Informationen zu dem Projekt zusammenfasst. 

 

 

In Sürth können - so sieht es momentan aus - trotz des Baus einer Lärmschutzwand an der Industriestraße mehr Bäume stehen bleiben als ursprünglich geplant. Das ist ein großer Erfolg - auch für die CDU Sürth und im Speziellen für den Bezirksvertreter Jupp Küpper, der sich engagiert für den Erhalt der Bäume eingesetzt hat. Möglich wird das durch eine andere Bauweise der Lärmschutzwand. Eine gute Alternative!

Gleichzeitig wird an der Bonner Straße damit begonnen, insgesamt 300 Bäume zu fällen. So schade das ist: Hier stellt sich die Situation anders dar. Jahrelang wurde geplant und nach Möglichkeiten gesucht, um möglichst viele Bäume zu erhalten. Jetzt gilt: Es sollte keine weiteren Verzögerungen mehr geben! Mit der dritten Baustufe der Nord-Süd-Bahn erhalten rund 26.000 Menschen im Kölner Süden direkten Anschluss an das Stadtbahnnetz. Das erhöht nicht nur die Lebensqualität, es holt voraussichtlich auch etliche Autos von den Straßen. Das ist gut für ganz Köln. 

Schon wieder ein Leck bei Shell in Köln-Godorf, und schon wieder keine allzu offene Kommunikation. Ich habe schon vor mehr als zwei Jahren mit Vertretern des Konzerns gesprochen und - auch öffentlich in einer Pressemitteilung - dazu aufgerufen, die Anwohner besser zu informieren. Warum nicht auch über die juristischen Vorgaben hinaus? Es geht hier um Vertrauen - und das stellt sich am besten durch offene Worte ein. Der Kölner Stadt-Anzeiger trifft diesen Gedankengang ganz richtig. 

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