Was bringt "Das neue Integrationsgesetz in Theorie und Praxis"? Darüber diskutiere ich mit allen Interessierten und der Willkommens-Initiative Köln-West "Willi" - und zwar am Dienstag, den 15.11.2016 um 19.00 Uhr. Zu der Runde lädt die CDU-Lindenthal ein. Wir treffen uns in den Räumen der Katholischen Deutschen Studentenverbindung Rheinland, Uhlandstr. 68.
 
Es steht nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen zur Verfügung. Deshalb wird um Voranmeldung gebeten an den Organisator der Veranstaltung: Dieter Baumhoff, stellv. Vorsitzender OV31, Tel.: 48 44 313, Fax: 48 49 817, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ich freue mich auf Sie!

Seit kurzer Zeit hat die neu eingerichtete Ombudsstelle für Flüchtlinge in Köln ihre Arbeit aufgenommen. Ich glaube: Die einzigartige Einrichtung könnte als Vorbild für eine vergleichbare, bundesweite Ombudsstelle dienen. Vorwürfe wie religiöse Diskriminierung durch andere Flüchtlinge, aber auch sexuelle Übergriffe oder anderweitige Verletzungen der Menschenwürde müssen neutral aufgegriffen werden, um die Fakten offenzulegen, Gerüchten vorzubeugen und möglicherweise auch juristische Schritte einleiten zu können.

Die Kölner Ombudsstelle ist seit kurzem unter den Festnetznummern 0221-16865207 und 0221- 16865208 erreichbar. Öffnungszeiten der Ombudsstelle sind: montags bis freitags von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr. In Kürze wird auch eine eigene Website öffentlich geschaltet. Darüber ist ein anonymisierter Kontakt zur Ombudsstelle in 14 Sprachen möglich. Hier geht´s lang zu meiner kompletten Pressemitteilung zu dem Thema.

Durch meinen Wahlkreis führt ein Großteil der Buslinie 133, auf der ab Anfang Dezember ausschließlich E-Busse verkehren sollen. Ich habe das neue Fahrgefühl schon einmal getestet und nebenbei mit den Kölner Verkehrsbetrieben (KVB) Antworten auf die Frage gesucht, wie wir es schaffen, dass die Deutschen – und damit auch die Kölner – ihr geliebtes Benzin- oder Dieselbetriebenes Auto in die Ecke stellen und auf E-Autos umsteigen. Hier lesen Sie mehr für meine Fahrt mit dem neuen E-Bus.

Ich freue mich, dass die geplante Rheinbrücke zwischen ‪#‎Köln‬-Godorf und Niederkassel in der neuen Version des Bundesverkehrswegeplans 2030 höher eingestuft wird als im ersten Entwurf. Damit rückt der Traum vieler von einer neuen Rhein-Querung im Süden der Stadt näher. Die Hochstufung in den vordringlichen Bedarf zeigt, dass sich ein entschlossener und gemeinsamer Einsatz von Politikern aller Couleur und großen Teilen der Wirtschaft lohnt. Nun kommt es darauf an, bei den konkreten Planungen möglichst umsichtig und vorausschauend vorzugehen. Zum Beispiel wäre es wünschenswert, eine kombinierte Auto-Schienen-Brücke anzustreben oder zumindest den rheinquerenden Eisenbahnverkehr im Kölner Süden im Zusammenhang mit den Planungen anderweitig zu verbessern. Außerdem muss natürlich darauf geachtet werden, den Bau der Brücke möglichst umweltverträglich umzusetzen und die Belange von Anwohnern zu berücksichtigen. Vor allem aber ist nun das Land ‪#‎NRW‬ aufgerufen, zügig mit den Planungen zu beginnen, damit die Kölner möglichst schnell von der neuen Brücke profitieren können.

Ich war von Anfang an gegen einen Ausbau des Godorfer Hafens - und zwar aus ökonomischen Gründen. Durch den jüngsten Bundesverkehrswegeplan und die darin enthaltenen Pläne für eine Rheinbrücke im Kölner Süden wird Godorf sogar zum wirtschaftlichen Risiko. Es ist deshalb richtig, das Projekt sofort zu beenden - und zwar auch formell durch einen Ratsbeschluss. Das ursprünglich beantragte Wirtschaftlichkeitsgutachten ist hinfällig, da es die neue Brücke nicht berücksichtigt. Das Ergebnis muss deshalb nicht abgewartet werden. Im Gegenteil: Ein schneller Stopp beseitigt die Unsicherheit auf allen Seiten.

Sie wollen meine ausführliche Argumentation in dieser Sache lesen? Das können Sie hier!

"Was bringen Erinnerungen für die Zukunft?" - zu dieser Frage hat der CDU Ortsverband 33 für Lövenich, Junkersdorf, Weiden und Widdersdorf den Bundestagsabgeordneten Dr. Philipp Lengsfeld nach Köln-Lövenich eingeladen. Auch ich beteiligte mich an der lebhaften Diskussion mit Bürgern. Hier finden Sie die Pressemitteilung des Ortsverbandes dazu.

 

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