Im Handelsblatt habe ich deutlich gemacht, dass ich das Gefühl habe, dass die AfD das Risiko der Beobachtung durch den Verfassungsschutz womöglich bewusst in Kauf nimmt, schließlich lässt sich auch damit wunderbar der Opfer-Mythos weitererzählen. Die AfD will die Radikalisierung der Mitte in Deutschland um jeden Preis. Das wird immer deutlicher und entwickelt sich unweigerlich in Richtung Rechtsextremismus. Ich halte es deshalb für richtig, dass der sächsische Verfassungsschutz prüft, ob eine Beobachtung nötig wird. Ich kann momentan jedenfalls nicht erkennen, dass diese Partei sich von rechtsextremen Äußerungen abgrenzt. Deshalb sehe ich uns alle in der Pflicht, uns diesen Äußerungen öffentlich entgegenzustellen. Gleichzeitig heißt das aber auch, dass unsere Gesellschaft weiter öffentlich über Probleme in der derzeitigen Asylpolitik diskutieren muss. Lesen Sie hier den ganzen Artikel im Handelsblatt.

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