Der christlich-evangelikale Evangeliumsrundfunk (ERF) hat mich in meiner Position als Vorsitzendem des Stephanuskreises vorgestellt. Das Interview ist auf erf.de online nachzuhören. 

Die christliche Hilfsorganisation Open Doors hat ihren alljährlichen Weltverfolgungsindex veröffentlicht. Eine Rangliste von 50 Ländern, in denen Christen nur unter besonders schwierigen Verhältnissen ihren Glauben leben können. Für mich ein hilfreicher Bericht für die Arbeit im Stephanuskreis der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Die Seite katholisch.de und das Medienmagazin pro  berichten über meine Reaktion auf den Index. Mit dem Kölner Sender Domradio habe ich zudem darüber gesprchen, was es bedeutet, dass sich immer weniger Bundestagsabgeordnete öffentlich zu einem Glauben bekennen. 

Der 26. Dezember ist als Stephanustag auch Gebetstag für verfolgte Christen. Ich sehe zunehmende Bedrängnis im In- und Ausland und fordere im Interview mit dem Kölner Domradio politische Konsequenzen. Auch Katholisch.de berichtete von meinem Aufruf, für bedrängte Christen in aller Welt zu beten.

Was bedeutet die Weihnachtsgeschichte für mich? Warum sind die Kirchen nicht mehr voll? Ist der Islam eine Konkurrenz für das Christentum? Und was halte ich von der Einführung muslimischer Feiertage? Diese und weitere Fragen beantworte ich in der Dezember-Ausgabe der "FraktionDirekt", dem Monatsmagazin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Hier können Sie das Interview auch lesen.

Nach der Konstituierung des Deutschen Bundestages habe ich in einem Interview mit dem Kölner Domradio erzählt, wie ich künftig mit meinen neuen Abgeordneten-Kollegen umgehen werde. Wichtiger sind aber die Inhalte, über die wir beraten werden. Im Bereich der Religionsfreiheit habe ich da bereits eine klare Forderung formuliert. Welche das ist, lesen Sie hier auf Domradio.de.

Innerhalb der Bundestagsfraktion haben sich Gesprächskreise gebildet, in denen wir Abgeordnete uns regelmäßig treffen, um das christliche Profil unserer Partei zu schärfen. Der "Stephanuskreis", dem ich seit 2014 vorsitze, ist einer davon. Die Tagespost stellt ihn hier kurz vor.

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